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Geheime Botschaften in Arbeitszeugnissen | Blogs | TempWorkers GmbH

Geheime Botschaften in Arbeitszeugnissen

Hört sich nett an, ist aber eine Ohrfeige. Für den Ungeübten ist es nicht einfach, ein gutes Zeugnis von einem schlechten zu unterscheiden. Hier ein paar Tipps, wie Sie ein Zeugnis richtig lesen.

Viele Arbeitgeber stecken bei der Ausstellung eines Arbeitszeugnisses in einem Dilemma. Einerseits schreibt der Gesetzgeber vor, dass die Angaben in einem Zeugnis der Wahrheit entsprechen müssen. Andererseits verlangt er, dass ein Zeugnis wohlwollend formuliert wird. Wie beschreibt man also mögliche Kritikpunkte, ohne diskreditierende Formulierungen.

Die Gesetzeslage hat dazu geführt, dass sich in Zeugnissen eine Sprache eingeschlichen hat, die sich zwar sehr nett anhört, aber manchmal genau das Gegenteil des Gesagten bedeutet.

Einige Formulierungen entsprechen den klassischen Schulnoten. Wird eine Arbeitsleistung „stets zur vollsten Zufriedenheit“ bewertet, ist dies eine glatte Eins. Hat sich hingegen jemand „bemüht“ seine Arbeit zur Zufriedenheit zu erledigen, bedeutet das, dass es beim Bemühen geblieben ist – setzen Sechs.

Aber auch die persönlichen Eigenschaften eines Mitarbeiters können in Zeugnissen beschrieben werden. Und so manch eine Formulierung hat es durchaus in sich. Ein paar Beispiele gefällig:

„Er arbeitete mit größter Genauigkeit“, ist nichts anderes, als die Beschreibung für einen erbsenzählenden, langsam und unflexibel arbeitenden Pedanten. „Verstand es jemand, alle Aufgaben stets mit Erfolg zu delegieren“, hat man es mit einem Drückeberger zu tun. Und „bewies er für die Belange der Belegschaft stets großes Einfühlungsvermögen“, war derjenige hinter jedem Rockzipfel her.

Sie interessieren sich für weitere verklausulierte Botschaften, und möchten mehr über deren Bedeutung erfahren? Dann lesen Sie zu diesem Thema einen erhellenden Artikel auf karrierebibel.de.

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