Wo verdienen die Deutschen am meisten?

Wo verdienen die Deutschen am meisten?

Der neue Gehaltsatlas ist veröffentlicht worden. Die Unterschiede bei den Löhnen fallen, je nach Region und Stadt, erheblich aus.

Nach wie vor gibt es bei den Gehältern in Deutschland große regionale Unterschiede. Für die Studie Gehaltsatlas 2018 wurden 750.848 Datensätze von Beschäftigten ausgewertet.

In der Studie wird das bundesdeutsche Gehaltsniveau (100 Prozent) in den neuen Bundesländern deutlich unterschritten. Mecklenburg-Vorpommern liegt mit einem Lohnniveau von rund 74 Prozent am Ende der Skala. Sachsen-Anhalt mit 75 Prozent, Brandenburg mit 76 Prozent, Sachsen mit 77 Prozent und Thüringen mit 78 Prozent liegen ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt.

Die höchsten Löhne werden in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg gezahlt. So liegt beispielsweise das durchschnittliche Einstiegsgehalt eines Akademikers in Hessen bei 51.517 Euro. In Mecklenburg-Vorpommern müssen Akademiker hingegen mit 33.587 Euro auskommen.

Bei den Landeshauptstädten schneidet Stuttgart mit einem Gehaltsniveau von 128 Prozent am besten ab. Auf dem zweiten und dritten Platz liegen München (126 Prozent) und Düsseldorf (119 Prozent).

Weiter Informationen zur Studie erhalten Sie auf der Webseite von gehalt.de.

Hier geht es zur Auswertung.

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