Sieben Tipps: So schützen Sie sich vor dem Coronavirus

Sieben Tipps: So schützen Sie sich vor dem Coronavirus

Das kann der Einzelne tun, um sich bestmöglich zu schützen:

1. Beachten Sie die Husten- und Niesetikette

Wie bei vielen anderen Atemwegsinfektionen wird auch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hauptsächlich per Tröpfcheninfektion übertragen. Um keine Krankheitserreger weiterzuverbreiten und andere vor einer Ansteckung zu schützen, sollten Erkrankte deshalb die Regeln der sogenannten Husten-Etikette beachten, die auch beim Niesen gilt:
- Benutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese auch nur einmal.
- Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden.

2. Halten Sie Abstand

Halten Sie ausreichend Abstand zu kranken Menschen. Das RKI empfiehlt einen Abstand von ein bis zwei Metern. Doch auch umgekehrt: Halten auch Sie selbst beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

3. Achten Sie auf eine gründliche Händehygiene

Im Alltag müssen die Menschen ihre Hände zwar nicht ständig mit einem Desinfektionsmittel einreiben, sie sollten sie aber regelmäßig und gründlich mit Seife waschen.

4. Fassen Sie sich möglichst nicht ins Gesicht

Vermeiden Sie es, Augen, Nase und Mund zu berühren, rät die WHO. Denn unsere Hände berühren den ganzen Tag über zahlreiche Oberflächen und können so Viren aufnehmen. Sind die Hände einmal kontaminiert, werden Viren bei einer Berührung ganz leicht an Mund, Nase und Augen übertragen und können so weiter in den Körper eindringen.

5. Gehen Sie frühzeitig zum Arzt

Hören Sie genau auf ihren Körper und bleiben Sie zu Hause, wenn Sie sich nicht gut fühlen, rät die WHO. Lassen Sie sich von einem Arzt durchchecken, wenn Sie Fieber, Husten oder Probleme bei der Atmung haben.

6. Lassen Sie sich gegen Grippe impfen

Zwar wird es laut Lothar Wieler, Chef des RKI, so schnell keinen Impfstoff gegen das Coronavirus geben. Wer sich gegen die Grippe impfen lässt, helfe aber dabei, das Gesundheitswesen zu entlasten. Und ältere Menschen können sich gegen Pneumokokken impfen lassen.

7. Dann ist ein Mundschutz sinnvoll

Viele Menschen in der Region rüsten sich für eine etwaige Epidemie. So ist in einigen Baumärkten und Apotheken kaum mehr ein Mundschutz zu bekommen. Doch nicht in jedem Fall ist ein solcher auch sinnvoll. Laut RKI gibt es keine hinreichende Gewissheit, dass sich das Ansteckungsrisiko signifikant reduziert, wenn eine gesunde Person einen Mundschutz trägt. Die WHO geht sogar noch weiter: Das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, könne ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Die zentralen Hygienemaßnahmen wie eine gute Händehygiene würden dann gerne vernachlässigt.

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