Chef sein ist nicht schwer, richtig führen aber sehr

Wenn der Chef denkt, er weiß was der Mitarbeiter empfindet, dann liegt er oft daneben. Fremdbild und Selbstbild passen häufig nicht zusammen. So kann man die Ergebnisse der Studie „Deutschland führt“ zusammenfassen.

Wie steht es um die Führungsqualifikation in Deutschlands Chefetagen? In der Studie „Deutschland führt“ – initiiert von Information Factory, Personalwirtschaft und Stellenanzeigen.de – wurden Chefs, Mitarbeiter und Personaler zum Führungsverhalten in ihren Unternehmen befragt.

Die Studie macht erhebliche Unterschiede in der Wahrnehmung von Chefs und Mitarbeitern deutlich. So glauben beispielsweise 62 Prozent der Führungskräfte ihre Mitarbeiter zu fördern, zu motivieren und zu inspirieren. Aber lediglich 36 Prozent der Mitarbeiter teilen diese Sichtweise.
Während sich die meisten Führungskräfte selbst als konstruktiv einschätzen, fühlen sich circa 68 Prozent der befragten Mitarbeiter von ihrer Führungskraft unter Druck gesetzt, verunsichert und kontrolliert. Jeder zweite der befragten Mitarbeiter (47 Prozent) gab an, schon einmal wegen seines Chefs gekündigt zu haben.

Dienst nach Vorschrift oder hohe Leistungsbereitschaft
"Es liegt zu einem wesentlichen Teil in der Hand der Führungskraft, ob ein Mitarbeiter seine volle Leistung entfaltet, bedingt leistet oder sogar kündigt", schreiben die Autoren der Studie.

Hier geht es zu den Ergebnissen der Studie.

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