Personaler erwarten auch heute noch, dass Sie Ihre Fähigkeiten in der Bewerbung durch entsprechende Anlagen belegen können. Zum Beispiel mit dem Arbeitszeugnis der letzten Stelle oder einem Praktikums-Zeugnis. Zu vollständigen Bewerbungsunterlagen gehören also unbedingt Zeugnisse, denn diese bieten objektive Einblicke in Ihren bisherigen Werdegang.

Es ist aber nicht das Ziel, die Bewerbung mit vielen Anlagen möglichst dick zu machen, sondern den Inhalt des Anschreibens und des Lebenslaufes sinnvoll zu unterstützen und damit den „Gegenüber“ zu erreichen. Nach Anschreiben und Lebenslauf kommen daher die Arbeitszeugnisse, welche Sie von vergangenen Arbeitgebern erhalten haben. Besitzen Sie ein abgeschlossenes Universitäts- oder Hochschulstudium, fügen Sie auch dieses Abschluss-Zeugnis zu Ihren Bewerbungsunterlagen. Gleiches gilt für eine abgeschlossene Berufsausbildung, ebenso ist für Schulabgänger das Zeugnis des höchsten Schulabschlusses Pflicht. Haben Sie bereits einen längeren Berufsweg hinter sich, haben die alten Schulzeugnisse nur noch wenig Aussagekraft und können weggelassen werden.

Job gesucht im Call Center?

Lächeln Sie, zeigen Sie Zähne, wenn Sie in die Muschel sprechen. Der Gesprächspartner wird es merken. Er wird auch merken, ob Sie ihn als wichtigen Partner schätzen oder nicht. Wenn Sie nämlich beim Telefonat stehen und Ihre Argumente – für ihn unsichtbar, aber zu spüren – mit entsprechenden Hand- und Armbewegungen unterstreichen. Und nicht herumlümmeln und in der Nase bohren, während im Hintergrund Ihr Radio plärrt.

Gerade weil wir am Telefon unseren Gesprächspartner nicht sehen, ist die Stimme ein wichtiger Emotionsträger. Ihre Stimme verrät, ob Sie angespannt und nervös, gelangweilt und desinteressiert oder aber aufmerksam und zugewandt am Telefon sitzen. Ein häufig gegebener Rat in Coachings ist, mit der Stimme zu lächeln. -Hallo. Sie sind ein Telefonjoker und suchen eine Vollzeitstelle in Montabaur, in Eschborn, in Friedrichsdorf oder in Frankfurt am Main?- Klicken Sie einfach auf die entsprechende Stadt.-  Dabei genügt es nicht, einfach die Mundwinkel nach oben zu ziehen, denn unsere gesamte Haltung spiegelt sich in unserer Stimme wider. Führen Sie wichtige Gespräche im Stehen, so wirken Sie selbstsicherer auf Ihren Gesprächspartner. Mit Hilfe eines Spiegels können Sie Ihre Mimik kontrollieren, ein echtes Lächeln spiegelt sich positiv in Ihrem Tonfall wider. Gestikulieren Sie und verhalten Sie sich so, als ob Ihr Gesprächspartner gegenüber säße, so wird das Telefonat dynamisch. Achten Sie auf eine deutliche Aussprache. Und ganz wichtig: Bereiten Sie das Telefonat vor, um nicht währenddessen in Unterlagen kramen zu müssen.

Egal ob bei einer Online-Bewerbung oder bei der klassischen Bewerbungsmappe… Die Unterlagen müssen vollständig sein und ordentlich präsentiert werden.

Der erste Eindruck zählt! Grundsätzlich erwarten Personaler immer eine vollständige Bewerbung, versenden Sie also eine „abgespeckte“ Kurzbewerbung nur dann, wenn diese auch ausdrücklich gewünscht wird. Jede Bewerbung besteht aus dem Bewerbungs-Anschreiben und einem Lebenslauf. Ergänzend kommen Zeugniskopien aller erreichten Abschlüsse, wie Schul-, Ausbildungs- oder Arbeitszeugnisse hinzu. Zertifikate über Fort- und Weiterbildungen werden nur beigefügt, wenn Sie für die Stelle relevant und noch aktuell sind. Referenzen, Arbeitsproben oder polizeiliches Führungszeugnis können eine Bewerbung ergänzen.

Wenn Sie einen kompetenten Ansprechpartner zu Ihrem Wunschjob benötigen, lassen Sie es uns wissen. Unsere erfahrenen Personalvermittler in Frankfurt am Main, Montabaur oder Gießen helfen Ihnen gerne kostenlos und effektiv weiter. Bevor Sie also negative Erfahrungen sammeln, kommen Sie lieber gleich zu uns.

Der Traum vom Traumjob ist leider noch in vielen Köpfen und hindert am eigenen beruflichen Erfolg in der Zukunft.

Das Ziel „Finden sie Ihren Traumjob“ kann Bewerber, welche gerade auf Stellensuche sind, ziemlich unter Druck setzen. Egal, ob Sie Berufseinsteiger sind oder schon eine langjährige Erfahrung haben. Leicht kann der Eindruck enstehen, nur wenn alles perfekt passt und der Job zu Hundert Prozent der Wunschvorstellung gerecht wird, kann das Berufsleben gelingen. Bitte, lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, den perfekten Job finden zu „müssen“. Übersteigerte Erwartungen führen zu enormen Stress! Verabschieden sie sich von dem Gedanken „Ein Traumjob muss es sein“ und denken lieber über den „Wunschjob“ nach. Die Frage dabei lautet: Was passt zu mir, meinen Vorstellungen und meiner aktuellen Situation? Damit steigen die Chancen auf eine wirklich passende Stelle und spätere Arbeitszufriedenheit und Erfolg.

Wenn Sie einen kompetenten Ansprechpartner zu Ihrem Wunschjob benötigen, lassen Sie es uns wissen. Unsere erfahrenen Personalvermittler in Frankfurt am Main, Montabaur oder Gießen helfen Ihnen gerne kostenlos und effektiv weiter. Bevor Sie also negative Erfahrungen sammeln, kommen Sie lieber gleich zu uns.

Die Initiativbewerbung - besser als mancher denkt!

lnitiativbewerbungen sind sehr effektiv für eine erfolgreiche Jobsuche. 

Die Initiativbewerbung - besser als mancher denkt!Sie sind gut ausgebildet? Jedoch ist im gewünschten Unternehmen gerade keine passende Stelle ausgeschrieben? Dann sollten Sie es mit einer Initiativ-Bewerbung versuchen. Informieren Sie sich am besten vorab durch einen Anruf, wer der richtige Ansprechpartner ist, denn anonyme Schreiben landen oft irgendwo – nur nicht beim richtigen Empfänger. Vermeiden Sie bitte Standard-Anschreiben, sondern wählen Sie einen Aufhänger, welcher aktuell zum Unternehmen passt. Hier lohnt sich die gründliche Recherche im Internet oder im Wirtschaftsteil der Zeitungen,. Bringen Sie im Anschreiben Ihr Anliegen auf den Punkt, damit sich der Adressat nicht zugemüllt fühlt.

Sie sind eine ausgebildete Fachkraft und suchen die richtige Herausforderung? 

Kontaktieren Sie uns einfach, wir helfen Ihnen weiter.

Duzen oder Siezen auf dem Arbeitsplatz

Es ist das ständige Thema, gerade als Neuling in einem Unternehmen sollten man sich darüber Gedanken machen. 

Duzen oder Siezen auf dem ArbeitsplatzIn den meisten Unternehmen ist das Siezen die übliche Ansprache zwischen Vorgesetzten und Kollegen. Es erzeugt einerseits eine gewisse Distanz, steht andererseits aber für Höflichkeit und Respekt. Trotzdem ist das Duzen auf dem Vormarsch, in einigen größeren Unternehmen gehört das „Du“ sogar zur Firmenkultur. Ist das Duzen keine allgemeine Vorgabe, sollten Sie bei Antritt einer neuen Stelle alle siezen, auch wenn sich einige Kollegen untereinander duzen. Da ein einmal angebotenes „Du“ nicht zurückgenommen werden kann, ist es sinnvoll zunächst etwas abzuwarten. Nach einiger Zeit gewinnen Sie sicher einen Überblick, welche Anrede-Form Ihnen angemessen erscheint. Ist im Kollegenkreis das Duzen üblich, können sie es durchaus von sich aus anbieten. Wird umgekehrt Ihnen das „Du“ vorgeschlagen, können Sie es selbstverständlich höflich ablehnen.

Achtung: Wägen sie es aber gut ab, denn Sie möchten niemanden kränken oder sich selber aus der Gruppe ausschließen.

Immer mehr Menschen sind in den Sozialen Medien aktiv und teilen ihre Erlebnisse und Gedanken mit Familie, Freunden und Followern. Doch Vorsicht!

Einträge die für den Freundeskreis unterhaltsam sind, können bei der Bewerbung schaden. Bei jedem Posting sollten Sie im Hinterkopf haben, dass Sie die Reichweite Ihres Eintrags nicht immer beeinflussen können und im Internet nichts in Vergessenheit gerät. So können unbedachte Äußerungen Jobchancen kosten, denn auch Personalchefs schauen bei Bewerbern in die Sozialen Medien und informieren sich über Ihren Hintergrund. Achten Sie ebenfalls immer auf die Einstellungen in Ihrem Account, damit Sie einen Überblick haben, wer Ihren Post sehen kann und wer nicht. Hier haben wir wichtige Regeln für Sie:

Über die Registerkarte „Wer kann meine Inhalte sehen?“ legen Sie fest, wer Ihre Beiträge sehen kann und wer Inhalte wie finden kann. Außerdem können Sie sich Ihr Profil aus der Sicht einer anderen Person anzeigen lassen.

Im Bereich „Wer kann Inhalte in meiner Chronik sehen?“ legen Sie fest, wer Beiträge, die nicht von Ihnen selbst stammen, in ihrer Chronik ansehen darf. Dies können Sie für Beiträge, in denen Sie markiert sind oder Beiträge, die Freunde in ihre Chronik posten, festlegen. Wählen Sie hier am besten die Option „Freunde“ aus. Ein Klick auf „Anzeigen aus der Sicht von“ bietet ihnen zudem die Möglichkeit, Ihre Chronik aus der Sicht einer anderen Person anzusehen.

Wenn Sie diese Regeln beachten, sind Ihre privaten Äußerungen in den Sozialen Medien nicht direkt auf dem Präsentierteller für den neugierigen Personalchef.

Gutes Gelingen.

Endlich ist sie da! Die Belohnung der intensiv geschriebenen Bewerbungen: Ihre Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Jetzt gilt es einen sehr guten Eindruck zu hinterlassen. Sie haben nur diese eine Chance, Ihren eventuell zukünftigen Arbeitgeber erfolgreich zu beeindrucken. Im Job-Interview gibt es jedoch einige Tabus. Wenn Sie diese vermeiden, sind Sie Ihrem Arbeitsvertrag schon ein gutes Stück näher ! 

Hier erfahren Sie von uns, worauf es ankommt.

Wir sehen einen Menschen und binnen weniger Sekunden haben wir ihn eingeordnet. Diese schnell gebildete Meinung kann nur schwer wieder rückgängig gemacht werden. Bei einem Bewerbungsgespräch kommt es ebenfalls darauf an, dass Sie in kurzen Augenblicken einen interessanten Eindruck hinterlassen und so dieses Gespräch optimal für Sie verläuft. Seien Sie authentisch, respektvoll und wertschätzend, schauen Sie Ihrem Gegenüber gerade heraus in die Augen und begrüßen Sie ihn mit einem Lächeln. Was die Kleidung betrifft: Tragen Sie kein T-Shirt, keine kurze Hose, Schlappen oder gar High Heels. Ein zu tiefer Ausschnitt oder zu kurzer Rock ist ebenso unangebracht und könnte den Eindruck in die falsche Richtung lenken. Ziehen Sie Kleidung an, die zu dem von Ihnen angestrebten Job passt. Für einen Handwerkerberuf kann die Kleidung lockerer sein, aber bitte sauber und gepflegt. Für einen Office-, Bank- oder Sales-Job empfehlen wir angemessene Businesskleidung, wie Anzug oder Kostüm. Ihr Gegenüber soll immer neugierig darauf werden, was für ein Mensch Sie sind und wie Sie in das Unternehmen passen.

No-Go Nr.1: Keine Kenntnis über Ihre eigenen Lebenslauf

Durch Ihre eingesandten Unterlagen wurden Sie zu einem Job-Interview eingeladen. Es ist ein absolutes „No-Go“, nicht zu wissen, was Sie in Ihrer Bewerbung geschrieben haben. Ein geschulter Personaler entlarvt Sie somit sofort, wenn nicht Sie der Verfasser waren. Gezielte Fragen nach Stationen in Ihrem Lebenslauf oder Äußerungen in Ihrem Bewerbungsschreiben beantworten Sie kurz und knackig. Bitte keine langen Geschichten, Erklärungen oder Entschuldigungen.

Auch der Personaler darf Sie nicht alles fragen. Erkundigungen nach der politischen Einstellung, Religionszugehörigkeit, sexueller Ausrichtung, Familienplanung oder Schwangerschaft sind rechtlich nicht erlaubt. Sollten Ihnen dennoch diese Fragen gestellt werden, können Sie höflich darauf hinweisen, dass es sich um Fragen handelt, die Sie nicht beantworten müssen.

No-Go Nr.2: Sie haben weder Wissen über das Unternehmen, noch über die Art der Stelle 

Bitte informieren Sie sich im Vorfeld ausgiebig über das Unternehmen und über die ausgeschriebene Stelle, auf welche Sie sich beworben haben. Dies wird natürlich von jedem Personaler oder Arbeitgeber vorausgesetzt. In der Stellenbeschreibung sind ohnehin die Anforderungen des Jobs aufgelistet, deswegen sollten Sie über den Arbeitsumfang bestens Bescheid wissen. Machen Sie sich vor dem Bewerbungsgespräch ausführlich über die Firma schlau. Sammeln Sie sämtliche Informationen am besten über das Internet, somit hinterlassen Sie einen sehr guten Eindruck. Doch natürlich lässt sich nicht alles recherchieren, sicher bleiben Fragen unbeantwortet. Und das ist auch gut so.

Beim Bewerbungsgespräch werden Sie auf jeden Fall hören: „Haben Sie noch Fragen?“ Das ist Ihr Moment und es ist es wirklich sinnvoll, wenn Sie sich im Vorfeld genügend informiert haben. Dies zeigt Ihr Interesse an dem Unternehmen und an der Stelle. Wer keine Fragen hat, der hat natürlich auch kein Interesse!

No-Go Nr.3: Negative Äußerungen über die letzte Arbeitsstelle

Frustration und Unzufriedenheit über den letzten Arbeitgeber interessiert den neuen Arbeitgeber nun wirklich nicht. Negative Äußerungen über den letzten Arbeitgeber kommen extrem schlecht an, denn dies löst logischerweise sofort Bedenken aus: Was werden Sie über das Unternehmen erzählen, sollte etwas nicht nach ihrer Vorstellung klappen?

Fragen nach Ihrer letzten Stelle beantworten Sie bitte korrekt, emotionsfrei und respektvoll dem letzten Arbeitgeber gegenüber. Es mag ja sein, dass Ihr letzter Chef wirklich „unfair“ war, aber behalten Sie dies bitte diszipliniert für sich.

No-Go Nr.4: Unwahrheiten Ihrem Gegenüber

Verständlicherweise sind in Ihrer schriftlichen Bewerbung meist nur Ihre Stärken erläutert. „Wie sieht es denn mit Ihren Schwächen aus?“ Unvorteilhafterweise wird bei dieser Frage häufig geflunkert. Doch jeder hat Schwächen. Ob es sich um exzessiven Zigarettenkonsum oder das extreme Kaufen neuer Schuhe handelt. Die einen sehen dies als Schwäche, andere bewundern es neidvoll. Solange aber die Schwäche nicht die Arbeitsleistung beeinträchtigt, wird diese nicht negativ behaftet werden. Jedoch wenn es sich zum Beispiel um einen Raucher handelt, welcher in einem Nichtraucherbüro arbeiten soll, wird es etwas schwierig. Kein Arbeitgeber wird begeistert sein, wenn der neue Angestellte in regelmäßigen Zeitabständen aus dem Raum verschwindet, um zu rauchen. Seien Sie einfach ehrlich und stellen Sie klar, worauf es Ihnen ankommt. Möglichkeiten und kreative Lösungen gibt es immer.

No-Go Nr.5: Keine Gehaltsvorstellung und kein Argument warum gerade Sie der Richtige für die Stelle sind

In jedem Bewerbungsgespräch gibt es zwei, von der Allgemeinheit, gefürchtete Fragen. Was ist Ihre Gehaltsvorstellung?, und: Warum sollen wir gerade Sie einstellen? Bitte recherchieren Sie im Vorfeld, mit welchem Jahresgehalt Sie in der angestrebten Stelle rechnen können. Faktoren dafür sind Ausbildung, Vorkenntnisse und die Jahre der Berufspraxis. Nehmen Sie ein gesundes und realistisches Mittelmaß, mit dem Sie zufrieden sind und nennen Sie bei dieser Frage das angestrebte Brutto-Jahresgehalt. Fackeln Sie nicht lange herum, sondern seien Sie auch hier bestimmt in Ihrer Antwort.

Argumentationen für die Frage: Warum sollen wir gerade Sie nehmen?, können Sie im Vorfeld ebenso konstruktiv erarbeiten. Aber zählen Sie bitte keine Leistungen und Kenntnisse auf, die bereits im Lebenslauf und in der Bewerbung stehen. Beschreiben Sie kurz und knackig Ihre persönliche Kompetenzen. Ehrlichkeit mit einem Schuss Kreativität ist hierbei Ihr entscheidender Vorteil.

Sie sind Facharbeiter und suchen nach einem Arbeitgeber, welcher ihnen ein besseres Gehalt oder vielleicht weitere Vorteile bringt, wenden Sie sich einfach und direkt an uns. Unsere geschulten Personalvermittler managen Sie zu ihrer neuen Stelle.

Jeder Fussballspieler hat einen, jeder Sänger hat auch einen und ein Facharbeiter sollte 2019 auch einen haben, wenn er einen Arbeitgeberwechsel in Erwägung zieht oder gar Kostenloser Luxus! Der Manager für den Arbeitnehmer.arbeitsuchend ist. Der Facharbeiter ist quasi der Star in der deutschen Wirtschaft. Heutzutage ist es einfach ratsamer, als gelernter Facharbeiter oder Meister einen Manager zu haben. Der sogenannte Personalvermittler übernimmt wichtige Aufgaben für seinen „Schützling“. Abgesehen von dem Luxus, dass für den zukünftigen Arbeitnehmer, der zukünftigen neuen Stelle, die besten Konditionen ausgehandelt werden, gibt es noch weitere wichtige Vorteile. Wir haben mal einige aufgelistet:   

Zeitersparnis für den Facharbeiter

Der interessierte Facharbeiter nimmt Kontakt zu seinem Personalvermittler auf, dieser nimmt ihn in seine Datenbank auf. Als Manager ist der Personalvermittler bestrebt, mit dem best geeigneten Arbeitgeber der Region mit der treffenden vakanten Stelle, die besten Konditionen vertraglich für seinen Mandanten auszuhandeln.

Kontakte des Managers

Eine guter Personalvermittler ist meist auf bestimmte Branchen spezialisiert und hat somit einen Überblick über die Stellensituation auf dem Arbeitsmarkt. Natürlich besitzen diese auch jede Menge Insiderkenntnisse von Stellen, die Unternehmen nicht öffentlich ausgeschrieben haben und die dadurch den konventionell suchenden Facharbeitern verborgen blieben und bleiben.

Betreuung bis zum Vertrag

Das Interesse einer erfolgreichen Vermittlung an den best geeigneten Arbeitgeber, ist für den Personalvermittler sehr hoch. Der Manager wird nämlich vom Arbeitgeber auf Erfolg bezahlt. Der glückliche Facharbeiter wird im gesamten Bewerbungsprozess bis zur Vertragsunterschrift betreut.

Regionales Netzwerk

Wie schon erwähnt wird der Personalvermittler auf ein großes Netzwerk in bestimmten Branchen zurückgreifen. Diese Kontakte tragen dazu bei, dass die Interessen des suchenden Facharbeiters und die fachlichen Bedürfnisse des Unternehmens, hervorragend matchen. Gute Personalvermittlungen haben zudem mehrere Standorte im großen Umkreis, so dass der Mandant leichter einen regionalen Schwerpunkt setzen kann.

Perfektes Matching

Da der Personalvermittler beim Profiling genau die Stärken und Schwächen des Facharbeiters analysiert, ebenso die konditionellen Interessen ( Gehalt, Urlaub, Dienstwagen, etc) kann dieser gezielt und passgenau Stellen ermitteln. Dieser Punkt gewährleistet einen großen Teil des Vermittlungserfolges.

Interessiert an einem Manager?

Wir unterstützen Facharbeiter bei der Suche nach dem richtigen Job im passenden Unternehmen, zu den besten Konditionen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung in den unterschiedlichsten Branchen und nutzen Sie unsere Kontakte zu vielen Unternehmen in in unseren tätigen Regionen. Mit unserer Erfahrung im Bereich der Personalvermittlung steigern Sie Ihre Erfolgsaussichten bei der Suche nach dem geeigneten Job.

Kontaktieren Sie uns einfach unverbindlich per Telefon oder E-Mail.

Die Situation ist extrem: Zu wenig qualifizierte Bewerber und zu viele offene Stellen. Viele Berufsgruppen leiden regelrecht unter Fachkräftemangel.  Sie sind Facharbeiter und suchen eine passende und gut bezahlte Stelle?

In Deutschland sind Fachkräfte so gefragt und umschwärmt wie noch nie – maßgeblich bei kleinen und mittleren Unternehmen. Diese suchen vor allem Fachkräfte mit einer Berufsausbildung. 64 Prozent der offenen Stellen erfordern eine abgeschlossene Berufsausbildung, 16 Prozent ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Bei 20 Prozent der offenen Stellen wird keine Ausbildung vorausgesetzt. „Es gibt immer wieder Passungsprobleme, also dass die speziellen Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt und die Qualifikation der Bewerber nicht zusammenpassen“, sagt Holger Seibert vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Laut Engpassanalyse der BA ist in der Klempnerei beispielsweise, im Pflege- und Gesundheitssektor oder in der Energietechnik der Mangel an Facharbeitern bundesweit tatsächlich groß.

Doch warum haben die Betriebe Schwierigkeiten ihre Stellen zu besetzen? Nachfolgend nennen wir die vier Hauptgründe:

  1. eine unzureichende berufliche Qualifikation der Bewerber,
  2. zu wenig Anerkennung der Facharbeiter,
  3. fehlende Bereitschaft der Arbeitssuchenden die Arbeitsbedingungen zu erfüllen und
  4. eine zu geringe Bewerberzahl.

In welchen Berufsgruppen die Engpässe am größten sind, zeigt eine aktuelle Erhebung:

  • Softwareentwicklung und Programmierung
  • Friseurmeister
  • Elektrotechnik
  • Mechatronik und Automatisierung
  • Orthopädie- und Rehatechnik
  • Energietechnik
  • Klempnerei, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Fahrlehrer
  • Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte
  • Physiotherapeuten
  • Examinierte Altenpflegekräfte
  • Hörgeräteakustik
Quelle: Bundesagentur für Arbeit

Sie sind Facharbeiter und suchen eine passende und gut bezahlte Stelle? Sie sind eine ausgebildete Fachkraft und möchten sich aus aus diversen Gründen nach einem neuen Arbeitgeber mit vielleicht mehr Vorteilen umschauen? In beiden Fällen sind Sie bei uns richtig. Unsere Fachabteilung für Personalvermittlung besitzt eine langjährige Erfahrung im Personalmanagement. Unsere exzellenten Kontakte und unsere langjährige Berufserfahrung als Personaldienstleister ermöglichen es uns beinahe als Erster, die neuen und bestbezahltesten Jobangebote für Facharbeiter, direkt vom Markt zu erhalten.

Kontaktieren Sie uns einfach und unverbindlich über unser Kontaktformular, per Mail oder Telefon.

Frankfurt 069 9515472-0
Gießen 0641 9790080-0
Montabaur 02602 919676-0

Selbstsichere Personen erreichen mehr und hinterlassen einen positiven Eindruck bei ihrem Gesprächspartner. Dies gilt auch im Berufsleben und erst Recht für das Vorstellungsgespräch. Möchtest du ebenso bei deinem Vorstellungsgespräch Wirkung zeigen? Unsere Tipps werden Dir weiterhelfen dein Ziel leichter zu erreichen.

Selbstbewusste Menschen verdienen mehr Geld und werden schneller befördert als andere. Das ist ein unumstrittener Fakt. Jedoch bevor du dir eine Beförderung, beziehungsweise eine Gehaltserhöhung als Ziel setzt, musst du selbstverständlich erst einmal die Stelle bekommen. Es ist dabei wichtig ein entsprechendes und gut dosiertes Selbstbewusstsein, im Vorstellungsgespräch wirken zu lassen. Dies gelingt dir am besten so:

Selbstsicheres Sprechen
Menschen mit Selbstvertrauen machen klare und direkte Aussagen. Du hörst keine Laute wie “ähm”, du siehst keine Zurückhaltung oder Zweifel.  Denn selbstsichere Menschen wissen, dass der Gegenüber nur zuhört, wenn du deine Aussagen mit einer entsprechenden Überzeugung wirken läßt. Wenn also der Personaler fragt, warum du der beste Kandidat bist? Dann antworte souverän und lass bitte das “ähm” weg.

Auf die Stärken fokussieren
Selbstvergleiche mit anderen sind immer negativ für die Zielsetzung. Rede also niemals schlecht über andere Kandidaten während deines Vorstellungsgesprächs, sondern fokussiere dich viel mehr auf die Hervorhebung deiner eigenen Qualitäten. Mache deutlich, was du gut kannst – ohne Unsicherheit und ohne jegliche Zweifel.

Mehr Zuhören statt mehr reden
Menschen mit gesundem Selbstvertrauen hören mehr zu, als dass diese selbst viel reden, denn sie haben nicht das Bedürfnis, sich beweisen zu müssen. Stattdessen hören sie anderen zu, um zu verstehen und selbstbewusst zu bleiben. Merke dir gut, dass nicht du die ganze Zeit im Vorstellungsgespräch sprechen musst. Zuhören und Fragen stellen sind wichtige und effektive Taktiken.

Kleine Ziele setzen
Tägliche Weiterentwicklung und kleine Zielsetzungen sind unverzichtbar für einen langfristigen Erfolg. Egal, ob du beim Bankdrücken deinen persönlichen Rekord knackst oder mal wieder einen Tag erfolgreich auf Schokolade verzichtet hast; Viele kleine Erfolge steigern dein Selbstvertrauen. Was das bringt? Du fühlst dich während des Vorstellungsgesprächs selbstsicherer und wirkst so viel überzeugender, ausgeglichen und angenehm.

Über den eigenen Schatten springen
Wenn du nie den Schritt gehst, deinen Traumjob zu erlangen, wirst du ihn auch nie bekommen. Geh mit Selbstvertrauen ran: Einfach tun! – Just do it!

Fazit: Deine Entwicklung ist das Ziel
Gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln ist keine Tütensuppe, sondern ein intensiver und lebenslanger Prozess. Ziel ist es, dass du dich sowohl professionell als auch menschlich weiterentwickelst. Jeder versteht, dass du während eines Vorstellungsgesprächs nicht völlig entspannt bist. Aber mit einem ausgeglichenem Selbstvertrauen wirst du ein besseres Vorstellungsgespräch führen. Und das ist wirksames Doping für deine Karriere-Leiter.

Die besser bezahlte Alternative für Gärtner & Co: Jetzt als Bananenbieger erfolgreich durchstarten. Die neue Subvention der EU-Komission macht es möglich. Europäische Bananenzüchter bekommen saftige Subventionen. Der große Andrang an Bewerbern legt sogar Server lahm.

bananenbieger Jobs in Frankfurt am Main

Jetzt EU-Bananenbieger werden in Hessen.

Die EU hat eine Wende auf gekrümmte Gurken und gebogene Bananen vorgenommen und stimmte für natürliche Unterschiede, welche den Verkauf von Produkten aus EU-Herkunft, durch Wachstums-Merkmale kennzeichnen. Mit dem sogenannten „Bananenfond“ werden europäische Produzenten großzügig unterstützt, neue überdurchschnittlich bezahlte Stellen anzubieten, um die beschlossenen Wachstumsbestimmungen einzuhalten.

Aktuell werden händeringend geeignete Bananenbieger*innen zur Einhaltung der EU-Wachstums-Bestimmungen in Hessen und Rheinland Pfalz gesucht. Seit einigen Tagen herrscht ein großer Andrang in den Stellen der Arbeitsvermittlungen in Hessen und Rheinland-Pfalz, sogar Server standen zeitweise still. Gesucht werden erfahrene Kandidaten mit einem grünen Daumen, wie Gärtner, Floristen und Co. Ebenfalls sind versierte Kandidaten aus dem Lebensmittelbereich für die EU-subventionierte Vollzeitstelle als zertifizierter Bananenbieger interessant. Europa´s Bananenzüchter freuen sich, denn so werden die bis dato verursachten Einbußen, durch den Handel mit importierter Konkurrenz-Ware, ordentlich vermindert. Natürlich sind Deutschlands führende Handelsketten als erstes mit dabei und fördern den Absatz der EU-Bananen mit Sonderaktionen.

Fazit:

Die Frage warum die Banane krumm ist, wird sich bei uns bald nicht mehr stellen. Die EU-Komission macht es möglich.

Liebe User, wir klären auf.

Diese Blog und die Stelle war ein Aprilscherz für 2019.