Der neueste Trend: Die Patchwork-Karriere

Nicht jeder berufliche Werdegang verläuft geradlinig und ohne Unterbrechungen. So sind Lücken im Lebenslauf verbreitet in einer Zeit, in der vielfach nur befristete Arbeitsverträge vergeben werden, Praktika, Volontariate und Auslandsaufenthalte gang und gäbe sind und immer häufiger Sabbaticals eingelegt werden. Auch Um-und Neu-Orientierungen sind keine Seltenheit mehr, wenn die alte Tätigkeit irgendwann nicht mehr passt. So folgen moderne Karrieren oft keinem roten Faden, sondern verlaufen mit vielen Jobwechseln als Patchwork-Karriere. Im Lebenslauf können dabei Lücken entstehen, welche Sie nicht vertuschen dürfen. dabei gilt als echte Lücke erst ein Zeitraum von mehr als ein oder zwei Monaten, da diese Zeit für Bewerbungs- und Jobwechselphasen absolut üblich sind.

Schlüssel, Handy – und die Maske: Wer Haus oder Wohnung verlässt, hat diese drei Dinge in Corona-Zeiten fast immer dabei. Mit Mund-Nase-Bedeckungen soll das Ansteckungsrisiko für alle reduziert werden.

Die meisten Menschen haben sich daran gewöhnt, in vielen Alltagssituationen eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Aber es gibt auch hartnäckige Verweigerer. Wie ist die rechtliche Situation? „Jeder kann die Menschen in seiner Umgebung auf die Pflicht einer Mund-Nase-Bedeckung aufmerksam machen.“, würde die Deutung eines Juristen lauten. Grundsätzlich seien jedoch nur Kräfte der Exekutive dazu berechtigt, Verstöße gegen die Corona-Verordnung zu ahnden. Ignoriert ein Bürger den Hinweis eines anderen Bürgers auf die Maskenpflicht, könne sich dieser an die Polizei oder an die nach dem Infektionsschutzgesetz zuständigen Behörden wenden und die Durchsetzung der Pflicht verlangen.

In diesem Sinnen und in Ihrem eigenen Interesse, bleiben Sie bitte gesund.

Einfach mal Pause machen. Pausen währen der Arbeitszeit sind gesetzlich vorgeschrieben. Bei hohem Arbeitspensum neigen dennoch viele dazu, einfach durchzuarbeiten.

Doch ohne Unterbrechung arbeitet man weder effektiver noch qualitativ besser. Sinnvoll ist es den Arbeitstag mit Pausen zu strukturieren. So steigt die Produktivität und die Konzentration bleibt noch. Gerade in kaufmännischen oder kreativen Berufen sind regelmäßige kurze Auszeiten sinnvoll, um ein paar Minuten abzuschalten und danach wieder auf neue Ideen zu kommen. Auch wenn viele Arbeitnehmer und Kollegen anderer Meinung sind… Es schickt sich nicht und ist außerdem nicht gesund. Kurze Pausen sollten erst Recht eingelegt werden, wenn Sie bereits die typischen Symptomatiken wahrnehmen: Reizbarkeit, Müdigkeit oder Zerschlagenheit. Sie machen Fehler? Sie stellen eine gewisse Gleichgültigkeit fest? Dann ist es Zeit Ihre Arbeit für einige Minuten zu unterbrechen. Wenn es Ihnen möglich ist, wählen Sie immer den besten Zeitpunkt für Ihre Pause, denn dann ist diese am effektivsten.

5 Tipps für die Pausengestaltung

  • Frische Luft… Fenster auf und mehrmals kräftig und tief durchatmen. Die frische Luft fördert die Konzentration und lüftet den Kopf durch. Sauerstoffzufuhr ist wichtig für das Gehirn und ein kurzer Frischluftboost ist eine perfekte Mini-Pause.
  • Etwas Bewegung… Bereits eine kleine Runde um den Häuserblock bringt wieder frischen Wind in den Arbeitsalltag. Wichtig dabei ist, das Smartphone am Arbeitsplatz liegen zu lassen. Danach fühlen Sie sich wieder erholt und können mit neuem Tatendrang weiterdenken.
  • Nackenübung… Es zwickt und zwackt im Nacken? Nutzen Sie die nächste Pause für diese Kurzübung: Setzen Sie sich aufrecht hin, Beine hüftbreit und Füße auf den Boden stellen. Schultern gerade und Arme locker hängen lassen. Kinn zur Brust und nun den Kopf langsam zur linken Seite drehen, wieder zurück zur Mitte und weiter zur rechten Seite. Wiederholen Sie die Übung drei Mal.
  • Nichts tun… Investieren Sie zwei Minuten ins Nichtstun. Stellen Sie sich einen Timer auf zwei Minuten und schließen Sie die Augen. Machen Sie eine Gedankenreise oder denken Sie an nichts – Hauptsache, Sie machen auch nichts in diesen zwei Minuten.
  • Überblick verschaffen… Sie sehen vor lauter Wald die Bäume nicht mehr? Verlassen Sie mit Stift und Notizblock den Arbeitsplatz und teilen Sie den restlichen Tag ein: Was gibt es noch zu tun? Wann und wie könnte das am besten geschehen? Kann mir jemand dabei helfen? Mit einem guten Plan ist die To-Do-Liste schon halb erledigt.

Gesundes Frühstück vor der Arbeit. Viele nehmen morgens nur eine Tasse Kaffee zu sich oder setzen auf süße Snacks.

Doch ein gesundes Frühstück sollte die Energiereserven ausfüllen und fit für den Tag machen. Am besten ist ein Mix aus Kohlenhydraten und Eiweiß, ergänzt mit frischem Obst. Gesunde Alternativen sind Vollkornbrote, welche mit magerer Wurst oder Käse belegt sind, ein zuckerfreies Müsli mit Milch oder Milch-Alternativen, oder ein Joghurt mit Obst der Saison. So erhält der Körper über einen längeren Zeitraum Energie, damit es nicht schon vor der Mittagspause zu Heißhunger-Attacken kommt.

Erst mal ankommen im neuen Job, denn ein Jobwechsel bringt nicht automatisch sofortige Zufriedenheit. 

Nicht selten kommt es vor, dass die neue Stelle auf den ersten Blick nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Meist lohnt es sich jedoch abzuwarten und dem neuen Job eine Chance zu geben. Urteilen Sie nicht vorschnell, sondern lernen Sie erst mal das neue Unternehmen mit seinen Abläufen und Strukturen besser kennen. Auch in Ihren individuellen Aufgabenbereich müssen Sie sich erst einarbeiten, um objektiv darüber urteilen zu können. Haben Sie das Gefühl, dass im zwischenmenschlichen Bereich „die Chemie nicht stimmt“, bleiben Sie freundlich und offen. Geben Sie sich und den neuen Kollegen (Kolleginnen) etwas Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen.

Oder: Wenn die Stellenanzeige unklar ist… In der Regel beschreibt der Jobtitel die Funktion der ausgeschriebenen Stelle

Doch manchmal ist man nach Lesen der Stellenanzeige ratlos, denn immer häufiger findet man englische oder auf den ersten Blick völlig unverständliche Positionsbezeichnungen. Oft gibt erst die detaillierte Aufgabenbeschreibung nachvollziehbare Anhaltspunkte.

Zögern Sie bei Unklarheiten nicht, mit dem Unternehmen Kontakt aufzunehmen und nachzufragen, damit Sie keine passende Stellenanzeige übersehen.

Jobwechsel gehören zu jedem Lebenslauf dazu, aber allzu häufige Wechsel können Ihrer Karriere auch schaden.

Überdurchschnittlich viele Stellenwechsel sollten Sie gut begründen. Vermeiden Sie jedoch eine rechtfertigende Haltung. Positiv wirkt, wenn die unterschiedlichen Erfahrungen ein stimmiges Gesamtbild ergeben und Sie einen breiten Erfahrungsschatz vorweisen können. Vermitteln Sie dem neuen Arbeitgeber glaubhaft, dass Sie in dem angestrebten Job, Ihre berufliche Zukunft sehen und nicht nur ein weiteres Sprungbrett.

Mut ist wie Veränderung, nur früher!

Jeder beruflichen Veränderung geht eine Phase der Unsicherheit und des Abwägens voraus, ob dieser Schritt wohl der richtige sein wird. Doch nach dem intensiven Überlegen und der schließlich getroffenen Entscheidung zum Jobwechsel braucht es den Mut, die Bewerbung tatsächlich anzugehen. Jetzt sind Selbstzweifel nicht mehr angebracht, um nicht aus Furcht in letzter Sekunde zu kneifen. Trauen Sie sich und schreiben Sie Ihre erste Bewerbung.

Ehrlichkeit ist eine der wichtigsten Basisfaktoren für ein gesundes und gutes Arbeitsverhältnis.

Und auch wenn die Versuchung zu tricksen groß ist, falls die eigenen Qualifikationen nicht ganz zur Stellenausschreibung passen, beginnt die Ehrlichkeit schon in der Bewerbungsphase. Daher machen Sie in Ihrem Lebenslauf bitte keine falschen Angaben. Denn wenn diese aufgedeckt werden, kann auch nach der Probezeit eine fristlose Kündigung die Konsequenz bedeuten. Gefälschte Zeugnisse oder erschwindelte akademische Titel sind Betrug. Ebenfalls tabu ist es Arbeitsstationen und Anstellungen zu erfinden, welche Sie gar nicht gehabt haben, oder Ausbildungen vorzutäuschen ohne diese absolviert oder abgeschlossen zu haben.

Die Gedanken, die wir uns machen, spielen sich nicht nur in unserem Kopf ab, sondern beeinflussen auch unsere Ausstrahlung nach aussen. Diesen Effekt können und sollten Sie vor einem Bewerbungsgespräch für sich nutzen. 
Wer vor diesem wichtigen Termin negative Gedanken hat, wie „Bin ich überhaupt für die Stelle qualifiziert?“ oder „Bestimmt gibt es noch besser geeignete Bewerber“ wird unsicher, zweifelt an sich selber und wirkt damit auch auf sein Gegenüber nicht überzeugend. Besser ist es mit positiven Vorstellungen zu arbeiten. Ein Satz wie “ Meine Ausbildung und Erfahrung passen genau zu der ausgeschriebenen Stelle“, welchen Sie sich selber immer wieder sagen, verstärkt unbewusst Ihre positive und selbstbewusste Ausstrahlung.

Viel Erfolg beim ausprobieren.

Personaldienstleister zu sein bedeutet für uns mehr als nur die gängige Vermittlung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Die TempWorkers GmbH geht selbstständig auf SIE als Unternehmer oder Unternehmerin zu. Dadurch bietet sich Ihnen die Gelegenheit, hochqualifizierte und einschlägig ausgebildete Fachkräfte kennenzulernen.

Täglich werden wir von interessierten Facharbeitern beauftragt, anhand deren Berufserfahrung und –qualifikation, die besten potenziellen Arbeitgeber im Umkreis der Kandidaten zu suchen. Hierbei bedienen wir uns den neuesten Technologien, sodass es binnen kürzester Zeit zwischen dem jobsuchenden Facharbeiter und dem bzw. den passenden Unternehmen matchen könnte.

Sollten Sie also eines Tages von einem Mitarbeiter der TempWorkers GmbH angerufen werden, haben wir möglicherweise einen hochqualifizierten Bewerber für Sie in petto, der Ihrem Unternehmen vermutlich entgangen wäre. Sie haben nun die Chance, ihn in einem persönlichen Vorstellungsgespräch von Ihrer Firma zu überzeugen. Idealerweise ergibt sich zwischen Ihnen und dem Facharbeiter ein neues Arbeitsverhältnis!

Zu Beginn der Corona Pandemie im März 2020 war für viele Unternehmen klar, dass sie ihre Mitarbeiter – wenn möglich – ins Homeoffice schicken. Man kann davon ausgehen, dass die Verbreitung des Virus‘ durch diese und andere Maßnahmen eingedämmt wurde. Doch nun kehrt Deutschland langsam aber sicher wieder zum Alltag zurück. Öffentliche Einrichtungen wie Schulen oder Kindergärten nehmen den Regelbetrieb auf, Läden dürfen mehr Kunden hineinlassen und Sperrstunden in der Gastronomie werden ausgeweitet oder entfallen komplett.

Wer vielleicht wochenlang von zuhause aus arbeiten konnte, wird nun wieder zurück ins Büro zitiert. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen klare Regeln hinsichtlich der Hygienemaßnahmen im Betrieb aufstellen und diese deutlich an ihre Mitarbeiter weitergeben. Es ist unerlässlich, dass sich nach wie vor nur eine begrenzte Anzahl an Kollegen in einem Raum aufhalten darf, die Abstandsregel eingehalten oder – wenn nötig – ein Nasen-Mundschutz getragen wird. Auch das regelmäßige Waschen der Hände oder die Desinfektion von Arbeitsutensilien sollte nicht vergessen werden.

Was passieren kann, wenn Maßnahmen gegen die Verbreitung von Covid19 zu schnell gelockert oder nicht ausreichend befolgt werden, wird spätestens am Beispiel des Ausbruchs beim Fleischhersteller „Tönnies“ klar. Heute Morgen wurden insgesamt 1331 Infizierte gemeldet (Quelle: Tagesschau)! Eine besorgniserregende Zahl – und das nicht ganz unbegründet. Sowohl Unternehmen als auch deren Angestellte sollten sich in der Pflicht sehen, sich und ihre Mitmenschen zu schützen. Andernfalls kann es sehr schnell zu immensen Problemen im täglichen Arbeitsablauf oder gar zu Firmenschließungen kommen.

Die TempWorkers GmbH ist für Sie nach wie vor per E-Mail oder Telefon erreichbar und berät Sie gerne. Bleiben Sie gesund!