Wenn Sie als qualifizierte Fachkraft auf Jobsuche sind, bieten sich Ihnen viele Möglichkeiten. Unter anderem begegnen Sie Zeitarbeitsfirmen und Personalvermittlern. Hier stellen sich häufig Vorurteile ein, ebenso falsche Behauptungen, welche wir – die TempWorkers GmbH – aus der Welt schaffen wollen.

Wenn Sie als qualifizierte Fachkraft auf Jobsuche sind, bieten sich Ihnen viele Möglichkeiten. Unter anderem begegnen Sie Zeitarbeitsfirmen und Personalvermittlern. Hier stellen sich häufig Vorurteile ein, ebenso falsche Behauptungen, welche wir – die TempWorkers GmbH – aus der Welt schaffen wollen.

Personalvermittlung hat prinzipiell NICHTS mit Zeitarbeit zu tun. Der Personalvermittler ist die Brücke zwischen einem suchenden Fachbetrieb und dem geeigneten Facharbeiter. Der Personalvermittler plant eine langfristige und effektive Zusammenarbeit für beide Seiten. Die Tätigkeit des Vermittlers fängt bei dem Verstehen des Fachbetriebs, sowie seinem Bedarf an Facharbeiter an. Die weitere Arbeit bezieht sich dann auf die Suche und Selektion der passenden Kandidaten, entsprechend der Fähigkeiten und Persönlichkeit. Beachtet werden dabei die Unternehmenskultur, als auch die Erwartungen des Arbeitgebers. Enden tut die Aufgabe des Personalvermittlers bei dem geschlossenen Arbeitsvertrag.  Die Stellenbesetzung wird auf diesem Wege effektiv beschleunigt. Ein fetter Bonus für den suchenden Kandidaten: Facharbeiter erhalten auf diesem Wege, zukünftige Arbeitgeber und deren begehrte Stellen, welche nicht öffentlich ausgeschrieben sind.

Sie sehen selbst, Zeitarbeit ist ein anderer Sektor. Die Zeitarbeit (Arbeitnehmerüberlasssung) eignet sich Jobsuchende, die sich einen Überblick über die entsprechende Branche verschaffen möchten; oder sehr dringend einen Job suchen. Hier wird dann kurzfristig und flexibel geplant.

Die TempWorkers GmbH verfügt deutschlandweit über ein breit gefächertes Netzwerk der besten Firmen. Diese sind ständig auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften. Wenden sie sich einfach an unsere HR-Spezialisten.

Heute vor einem Jahr hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass eine Arbeitszeiterfassung der Angestellten in allen Mitgliedstaaten Pflicht wird. Viele Unternehmen haben sich bereits auf diese Veränderung eingestellt und nutzen häufig kostspielige Tools oder Software.

Die Begeisterung bezüglich der Entscheidung des EuGHs hält sich aufseiten der Arbeitgeber, aber auch seitens der Angestellten, jedoch noch in Grenzen. Einerseits beinhaltet die Pflicht zur Zeiterfassung zwar den Vorteil, dass beispielsweise Erholungspausen zwingend eingehalten werden müssen, andererseits verkompliziert sich die Flexibilität bezüglich Überstunden oder etwaiger Tätigkeiten im Homeoffice. Arbeitszeitmodelle müssen angepasst, Datenschutzaspekte ebenfalls berücksichtigt werden.

Auch wir haben uns in den letzten Monaten intensiv mit den Möglichkeiten, Problematiken und Chancen dieser Thematik auseinandergesetzt. Hieraus entstand die Idee, eine App zu entwickelt, die dem Facharbeiter eine unkomplizierte Erfassung seiner Arbeitszeit ermöglicht. Gleichzeitig kann der Arbeitgeber durch integrierte – dem Datenschutz entsprechende – Tools überprüfen, ob sich sein Mitarbeiter als verlässlich erweist. Dieses Pilotprojekt der TempWorkers GmbH befindet sich noch in der Entwicklung und wird Ihnen voraussichtlich ab Mitte Juni zur Verfügung stehen. Unsere App wird von erfahrenen IT-Spezialisten mit bestem technischem Knowhow entwickelt. Hier erwartet Sie ein neuartiges Tool, das die Erfassung der Arbeitszeit – sowohl für Vorgesetzte als auch für Mitarbeiter – auf eine höhere Stufe befördert.

Wie Fachkräfte und Unternehmen den anstehenden wirtschaftlichen Aufschwung für sich nutzen können.

2020. Ein Jahr, das wohl für immer in die Geschichte eingehen wird. Aufgrund der Corona-Krise kam und kommt es in vielerlei Hinsicht zu Einschränkungen, die uns alle in irgendeiner Form betreffen. So mussten viele Unternehmen wegen der Infektionsgefahr durch Corona den laufenden Betrieb einstellen. Auch die Handwerks- und Industriebranche blieb davon nicht verschont. Doch nach jedem Regen folgt bekanntlich Sonnenschein. Viele Betriebe dürfen ihr Tagesgeschäft – unter Einhaltung gewisser Regeln – wieder aufnehmen und suchen demnach händeringend Fachkräfte.

Manch ein Arbeitnehmer fühlt sich im Rahmen der Corona-Krise vielleicht dazu motiviert, nach Job-Alternativen zu suchen. Auch Fachkräften, die aufgrund der aktuellen Situation ihre Anstellung verloren haben, bieten sich nun neue Möglichkeiten. Gleichzeitig befinden sich einige Unternehmen auf der Suche nach qualifizierten Angestellten, um den bevorstehenden wirtschaftlichen Aufschwung angemessen bewältigen zu können.

In den letzten Wochen haben viele Menschen die meiste Zeit zuhause verbracht und sich im Zuge dessen selber um kleinere Reparaturen oder Verbesserungen im Haushalt kümmern müssen. Die Suche nach handwerklichen Fachkräften stellte sich als schier unmöglich dar, da einige Betriebe Kurzarbeit anmelden oder ihre Arbeit sogar komplett einstellen mussten. Auch Aufträge, die kurz vor der Corona-Krise erteilt wurden, konnten und durften nicht mehr ausgeführt werden. Da diese nun oberste Priorität haben und viele weitere hinzukommen werden, steigt der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften rapide an.

Auch Arbeitnehmer im industriellen Bereich, wie beispielsweise Betriebselektriker, Maschinen- und Anlage-Führer oder Industriemechaniker, können sich auf „Goldene Zeiten“ freuen. Am 04. Mai wurden einige Maßnahmen, die die Ausbreitung von Corona eindämmen sollen, gelockert. Demnach werden Angebot und Nachfrage auch hier stark ansteigen, sodass Arbeitgeber vermehrt nach Fachkräften suchen.

Wenn auch Sie auf der Suche nach beruflicher Veränderung sind oder Ihren Job aufgrund der CoronaKrise aufgeben mussten, sind wir Ihr Ansprechpartner. In Einklang mit Ihren Vorstellungen steht Ihnen das Team der TempWorkers zur Seite, um Sie auf dem Weg in Ihre ganz persönliche „Goldene Zeit“ zu begleiten.

Natürlich ist die Freude bei Arbeitnehmern in vielen Branchen groß, wenn mal wieder ein Feiertag ansteht. Vor allem, wenn sich hieraus ein verlängertes Wochenende ergibt, so auch morgen. Doch was hat es eigentlich mit dem 1. Mai auf sich? Warum wird er als „Tag der Arbeit“ bezeichnet? Und: Ist er mit dem amerikanischen Labour Day gleichzusetzen?

Letztere Frage lässt sich sowohl bejahen als auch verneinen. Zwar entspricht der Labour Day dem 1.Mai, wird seit 1894 allerdings am ersten Montag im September als gesetzlicher Feiertag gefeiert. Wenn man dem „Tag der Arbeit“ auf die Spur geht, findet man schnell heraus, dass er seinen
Ursprung in den USA hat. Die Industriearbeiter litten im 19. Jahrhundert unter schlechten Arbeitsbedingungen sowie niedriger Entlohnung. In Folge dessen riefen im Jahr 1886 Handels- und Arbeitsgewerkschaften am 1. Mai zu einem mehrtätigen Generalstreik auf. Gefordert wurde die
Reduzierung der täglichen Arbeitszeit auf acht Stunden. Da alte Arbeitsverträge in den USA damals immer zum 1. Mai ausliefen, wurde der Streik bewusst an diesem Tag ins Leben gerufen. Im Rahmen der Streiks kam es in Chicago zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen
Demonstranten und Einsatzkräften. Auslöser war eine Splitterbombe, die auf die Polizei geworfen wurde. Viele Menschen wurden verletzt und getötet. Jedoch konnte dieser Vorfall die Gewerkschaften nicht von ihrem Ziel abbringen, sodass der Acht-Stunden-Arbeitstag in den USA am 1. Mai 1890 eingeführt wurde. Kurz darauf fühlte sich die Arbeiterschaft in Deutschland dazu ermutigt, dieselben Forderungen zu stellen wie die Amerikaner. Ab 1890 kam es demzufolge zu Demonstrationen und Streiks. Der 1. Mai wurde jedoch erst im Jahr 1919 von der Nationalversammlung der Weimarer Republik als deutschlandweiter gesetzlicher Feiertag erklärt, aber nur für das besagte Jahr. Dauerhafter „Feiertag der nationalen Arbeit“ wurde der 1. Mai im Jahr 1933. Auch nach Ende des zweiten Weltkriegs und der Aufteilung Deutschlands behielt man den 1. Mai als gesetzlichen Feiertag – also den „Tag der Arbeit“ – bei. Seitdem wird der 1. Mai häufig für politische Kampagnen, Wahlkämpfe, Demonstrationen o. ä. genutzt. Auch finden Lagerfeuer, Veranstaltungen für Familien (z. B. Tanz in den Mai) oder das berühmt-berüchtigte „Maibaum aufstellen“ statt, um den Spaßfaktor nicht zu kurz kommen zu lassen. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise wird der „Tag der Arbeit“ dieses Jahr nicht wie üblich zelebriert werden können. Demonstrationen sind im Rahmen des Infektionsschutzgesetztes nur unter Einhaltung der Abstandsregelungen erlaubt, Festivitäten bleiben verboten.

Wir von TempWorkers, wünschen allen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die morgen einen freien „Tag der Arbeit“ verbringen können, eine entspannte Zeit.

Ein gutes Arbeitsklima sollte für jedes Unternehmen wichtig sein, denn es ist ein gewichtiger Faktor für den Geschäftserfolg. Für viele Arbeitgeber oder leitende Angestellte ist es dennoch ein unbeachtetes „Tool of Success“, dies ist wiederum ein ernstes Firmen-Risiko.

Von einem guten Betriebsklima profitieren Unternehmen und Mitarbeiter. Es ist eine Voraussetzung für Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und beeinflusst damit unmittelbar den Erfolg des Unternehmens. Grundlage für ein gutes Klima ist ein respektvoller Umgang miteinander – sowohl im Kollegenkreis als auch zwischen Chef und Angestellten. Offenheit, Ehrlichkeit und gute Kommunikation fördern das harmonische Miteinander im Unternehmen. Ach Führungskräfte sind in der Pflicht, denn ihre Wertschätzung und Anerkennung tragen wesentlich dazu bei, dass sich die Mitarbeiter auf der Arbeit wohlfühlen und somit motiviert die Unternehmensziele verfolgen.

Das BMAS erteilt allen Arbeitgebern in der aktuellen Krisensituation grünes Licht für die kurzfristige, erlaubnislose Überlassung – Die beteiligten Unternehmen können nun, so der Berater der Zeitarbeit, außerhalb des AÜG-Radars frei schalten und walten – völlig losgelöst von den gewerberechtlichen Leitplanken. Also ohne die Erforderlichkeit einer AÜG-Erlaubnis, schriftlicher Überlassungsverträge, Konkretisierungen vor Überlassungsbeginn etc. – Für die Personaldienstleister sei die Positionierung des BMAS angesichts ihrer unternehmerischen Existenzkämpfe und -ängste nichts anderes als „eine ordnungspolitische Katastrophe“

Unglaublich, aber wahr! Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) erteilt allen Arbeitgebern grünes Licht für die kurzfristige, erlaubnislose (!) Überlassung. Das heißt im Klartext: Sie können ihr stammbeschäftigtes Personal anderen Unternehmen zur Arbeitsleistung zu überlassen – und das ohne Vorhandensein der Erlaubnisurkunde gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG. Oder aus anderer Sicht: Potentielle Kundenunternehmen können Arbeitnehmer anderer Betriebe wie eigenes Personal unbürokratisch einsetzen. Nach Einschätzung des BMAS kann in der aktuellen Krisensituation auf die Ausnahmeregelung der sogenannten „gelegentlichen Arbeitnehmerüberlassung“ zurückgegriffen werden, mit Verweis auf die Rechtsnorm des § 1 Abs. 3 Nr. 2a AÜG.

Die entsprechenden Ausführungen sind in dem FAQ des BMAS zu arbeits- und arbeitsschutzrechtlichen Fragen zum Coronavirus, Stichwort: Arbeitnehmerüberlassung, zu finden. Immerhin stellt das BMAS am Ende seiner Erläuterungen klar, dass die Überlassung von Arbeitskräften an Unternehmen des Baugewerbes grundsätzlich nicht erlaubt sei.

Unternehmen können außerhalb des AÜG-Radars frei schalten und walten
Auch Mainstream-Medien wie das Handelsblatt greifen die BMAS-Entscheidung auf und schlussfolgern, dass „der Zeitarbeitsbranche die Einsatzfelder [wegbrechen]“, da „Firmen ohne Verleiherlaubnis ihr nun auch Konkurrenz machen [können]“. Eine Entwicklung, die BAP-Präsident Sebastian Lazay als „grotesk“ bezeichnet. Dieser Einschätzung schließe ich mich an!

Die exotische Rechtsvorschrift im AÜG zur gelegentlichen Arbeitnehmerüberlassung bedeutet für die konkrete Umsetzung in der Praxis: Die beteiligten Unternehmen können außerhalb des AÜG-Radars frei schalten und walten – völlig losgelöst von den gewerberechtlichen Leitplanken. Also ohne die Erforderlichkeit einer AÜG-Erlaubnis, schriftlicher Überlassungsverträge, Konkretisierungen vor Überlassungsbeginn, Aushändigung des Merkblattes der BA an die Arbeitnehmer. Ohne die Informationspflicht vor jeder Überlassung, dass sie als Leiharbeitnehmer tätig werden. Ohne Anwendung von Zeitarbeits-Tarifverträgen. Ohne Sanktionierungen durch Bußgelder.

„Aufgrund des eindeutigen Gesetzeswortlauts des § 1 Abs. 3 Nr. 2a AÜG findet der Grundsatz der Gleichstellung keine Anwendung. Diese Konsequenz scheint selbst das BMAS zu überwältigen.“

Aufgrund des eindeutigen Gesetzeswortlauts des § 1 Abs. 3 Nr. 2a AÜG findet sogar § 8 AÜG – der Grundsatz der Gleichstellung – keine Anwendung. Diese Konsequenz scheint selbst das BMAS zu überwältigen und es erklärt dazu folgendes: „Angesichts der besonderen Bedeutung derartiger Einsätze ist es sachgerecht und dem unionsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz entsprechend, wenn die eingesetzten Arbeitnehmerrinnen und Arbeitnehmer mit den Stammbeschäftigten im Einsatzbetrieb gleichgestellt werden.“ Allerdings ist das gesetzestechnisch kein Muss!

Die beteiligten Unternehmen unterliegen zudem keinerlei Auskunftspflichten und behördlichen Prüfungen gemäß § 7 AÜG! Branchenverbände und Institutionen informieren die Unternehmen bereits ausführlich über den ‚Freifahrtschein‘ des BMAS, siehe exemplarisch die Handwerkskammer Magdeburg oder der Zentralverband Gartenbau.

Fazit

Für die Personaldienstleister in Deutschland ist die hier aufgezeigte Positionierung des BMAS angesichts ihrer unternehmerischen Existenzkämpfe und -ängste eine ordnungspolitische Katastrophe! Warum kommt das BMAS nicht auf die schlichte Idee, bestimmte gesetzliche Stellschrauben im AÜG, vor allem

  • die Schriftformerfordernis für die Überlassungsverträge
  • die Erfordernis der Konkretisierungen vor dem Überlassungsbeginn
  • die Fristenberechnungen zur Überlassungshöchstdauer

ausschließlich für die Unternehmen mit AÜG-Erlaubnis temporär – für die Dauer der Krise – und dementsprechend vollkommen sanktionsfrei – keine Bußgelder – außer Kraft zu setzen? Der Laie staunt und der Experte wundert sich: welch tolles Osterpräsent!

Quelle: Edgar Schröder

Das kann der Einzelne tun, um sich bestmöglich zu schützen:

1. Beachten Sie die Husten- und Niesetikette

Wie bei vielen anderen Atemwegsinfektionen wird auch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hauptsächlich per Tröpfcheninfektion übertragen. Um keine Krankheitserreger weiterzuverbreiten und andere vor einer Ansteckung zu schützen, sollten Erkrankte deshalb die Regeln der sogenannten Husten-Etikette beachten, die auch beim Niesen gilt:
– Benutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese auch nur einmal.
– Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden.

2. Halten Sie Abstand

Halten Sie ausreichend Abstand zu kranken Menschen. Das RKI empfiehlt einen Abstand von ein bis zwei Metern. Doch auch umgekehrt: Halten auch Sie selbst beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

3. Achten Sie auf eine gründliche Händehygiene

Im Alltag müssen die Menschen ihre Hände zwar nicht ständig mit einem Desinfektionsmittel einreiben, sie sollten sie aber regelmäßig und gründlich mit Seife waschen.

4. Fassen Sie sich möglichst nicht ins Gesicht

Vermeiden Sie es, Augen, Nase und Mund zu berühren, rät die WHO. Denn unsere Hände berühren den ganzen Tag über zahlreiche Oberflächen und können so Viren aufnehmen. Sind die Hände einmal kontaminiert, werden Viren bei einer Berührung ganz leicht an Mund, Nase und Augen übertragen und können so weiter in den Körper eindringen.

5. Gehen Sie frühzeitig zum Arzt

Hören Sie genau auf ihren Körper und bleiben Sie zu Hause, wenn Sie sich nicht gut fühlen, rät die WHO. Lassen Sie sich von einem Arzt durchchecken, wenn Sie Fieber, Husten oder Probleme bei der Atmung haben.

6. Lassen Sie sich gegen Grippe impfen

Zwar wird es laut Lothar Wieler, Chef des RKI, so schnell keinen Impfstoff gegen das Coronavirus geben. Wer sich gegen die Grippe impfen lässt, helfe aber dabei, das Gesundheitswesen zu entlasten. Und ältere Menschen können sich gegen Pneumokokken impfen lassen.

7. Dann ist ein Mundschutz sinnvoll

Viele Menschen in der Region rüsten sich für eine etwaige Epidemie. So ist in einigen Baumärkten und Apotheken kaum mehr ein Mundschutz zu bekommen. Doch nicht in jedem Fall ist ein solcher auch sinnvoll. Laut RKI gibt es keine hinreichende Gewissheit, dass sich das Ansteckungsrisiko signifikant reduziert, wenn eine gesunde Person einen Mundschutz trägt. Die WHO geht sogar noch weiter: Das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, könne ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Die zentralen Hygienemaßnahmen wie eine gute Händehygiene würden dann gerne vernachlässigt.

In kurzer Zeit einen positiven und überzeugenden Eindruck: Ein Bewerbungsgespräch stellt stets eine besondere Stresssituation dar. Und dabei kommt es nicht nur auf das gesprochene Wort an. 

Ebenso wichtig für die Wirkung auf den Gesprächspartner ist die nonverbale Kommunikation durch Mimik und Gestik. Mit der richtigen Körpersprache lässt sich ein kompetenter Eindruck vermitteln und gleichzeitig das Selbstbewusstsein stärken. Ein einfacher und wirksamer Tipp: Wer sich kurz vor dem Termin vor dem Spiegel noch einmal groß macht und eine aufrechte Haltung einnimmt, geht meist umso befreiter und selbstsicherer in das Vorstellungsgespräch.

Sie sind schon länger unzufrieden im Job, doch ist eine Kündigung wirklich die Lösung?

Bevor Sie sich für einen Wechsel entscheiden, sollten Sie in sich gehen und herausfinden, was die Ursache für Ihre Frustration ist. Es kann viele Gründe geben, z.B.: Über- oder Unterforderung, fehlende Anerkennung und Perspektiven oder einfach eine schlechte Bezahlung. Nach der Betandsaufnahme stellt sich zunächst die Frage, ob es eine Chance gibt, eine Verbesserung herbeizuführen. So können Sie das Gespräch mit dem Chef suchen, um Ihre Gehaltsvorstellungen oder den Wunsch nach einer Veränderung innerhalb des Unternehmens zu vermitteln. Vielleicht kann Sie auch eine Weiterbildung für neue oder spannendere Aufgaben qualifizieren. Ist beim derzeitigen Arbeitgeber keine Veränderung möglich, informieren Sie sich über andere in Frage kommende Jobangebote.

Profitieren Sie von unserer langen Erfahrung als Personalvermittler, sowie von unserem Netzwerk zu Top-Arbeitgebern. In einem persönlichen Gespräch können wir Ihnen helfen, dem beruflichem Ziel näher zu kommen.

Die Teenager von heute streben nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) immer noch vor allem in Berufe aus dem vergangenen Jahrhundert. Die OECD legte eine Sonderauswertung der neuesten Pisa-Studie vor und kommt zu dem Schluss, „dass auch im Zeitalter sozialer Medien und künstlicher Intelligenz Jugendliche in den OECD-Ländern kaum Tätigkeiten anstreben, die mit der Digitalisierung entstanden sind, sondern vor allem etablierte Berufe“.

Die meisten 15-jährigen Mädchen in Deutschland (10,4 Prozent) sehen sich im Alter von 30 wieder in der Schule: als Lehrerin. Dahinter folgen Ärztin (10), Erzieherin (6,4), Psychologin (4,5). Auf die Jungen in Deutschland trifft die Aussage der OECD-Studie nicht ganz zu: Immerhin erwarten die meisten 15-Jährigen (6,7 Prozent), dass sie mit 30 IT-Spezialist sein werden. Oben im Ranking stehen aber weiterhin auch die Berufe Industrie- und Automechaniker (5,2 und 5,1), Polizist (4,5) oder Lehrer (3,8).

„Es besteht ein großes Risiko, dass wir die nächste Generation für unsere Vergangenheit ausbilden und nicht für deren Zukunft.“ Andreas Schleicher (Bildungsdirektor der OECD) schlug vor, mehr Arbeitgeber und Jobmessen an die Schulen zu bringen. Auch Bürger sollten Kindern ihren Beruf vorstellen. „In der Bildung müssen wir uns mehr auf die Was-, anstatt auf die Wie-Frage konzentrieren.“

Handlungsbedarf sieht auch die Wirtschaft. Viele Jugendliche seien auf ihren Traumberuf festgelegt und schlügen Ausbildungsangebote in weniger bekannten Berufen aus, da sie zu wenig über berufliche Perspektiven, Verdienstmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven wüssten, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Achim Dercks. „Jugendliche sollten so früh wie möglich praktische Erfahrungen sammeln. Denn: Wer weiß, was er will und kann, der trifft auch leichter die Entscheidung für den richtigen Beruf.“

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, macht sich wegen der Traumberufestatistik der deutschen Schüler weniger Sorgen: Viele der genannten Berufe, wie Lehrer oder Arzt würden weiter gebraucht, dort herrsche sogar Nachwuchsmangel, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Außerdem sei noch gar nicht absehbar, welche neuen Berufsbilder durch Digitalisierung in 5, 10 oder 20 Jahren entstehen würden. „Entscheidend für uns als Lehrerverband ist, dass wir Kindern und Jugendlichen in den Schulen eine solch umfassende Allgemeinbildung und so viel grundlegende Kompetenzen vermitteln, dass sie flexibel genug sind, sich auf die sich verändernde Berufswelt einzustellen.“ Gegen einen intensiveren Austausch zwischen Berufswelt, Wirtschaft und Schule sei aber nichts einzuwenden. Da passiere aber auch schon viel.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sagte der dpa am Mittwoch, die Berufsorientierung bekomme eine immer höhere Bedeutung. Darauf weise die OECD völlig zu recht hin. „Wir erhöhen hier aber auch bereits seit Jahren die Anstrengungen“. Ähnlich äußerte sich die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD).

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat nach Angaben einer Sprecherin die Berufsberatung seit Beginn des laufenden Schuljahrs deutlich intensiviert. Hunderte zusätzliche Berufsberater seien an den allgemeinbildenden Schulen in den achten Klassen unterwegs. Auch die Berufsberatung in höheren Klassenstufen an den Gymnasien sei verstärkt worden. Die Sprecherin verwies auch auf ein noch wenig bekanntes „Selbsterkundungstool“ der BA. Online können Teenager dort einen umfangreichen auf „psychologisch fundierten Verfahren“ basierenden Test durchlaufen und bekommen eine Empfehlung, welches Studium oder welcher Beruf zu ihnen passen könnte.

In Deutschland gibt es 326 duale Ausbildungsberufe. Die Zahl selbst hat sich nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung in den vergangenen Jahren nicht maßgeblich erhöht. Die Ausbildung für die einzelnen Berufe sei aber inhaltlich an die neuen Entwicklungen angepasst worden. „Auch ein Schornsteinfeger arbeitet heute anders als noch vor 20 Jahren“, sagte ein Sprecher. Im Zuge der Digitalisierung neu hinzugekommen sind wenige Ausbildungsberufe, wie „E-Commerce-Kaufmann/Kauffrau“, „Technische/r Produktdesigner/in“ oder „Fotomedienfachmann/fachfrau“.

( dpa )

Personaler erwarten auch heute noch, dass Sie Ihre Fähigkeiten in der Bewerbung durch entsprechende Anlagen belegen können. Zum Beispiel mit dem Arbeitszeugnis der letzten Stelle oder einem Praktikums-Zeugnis. Zu vollständigen Bewerbungsunterlagen gehören also unbedingt Zeugnisse, denn diese bieten objektive Einblicke in Ihren bisherigen Werdegang.

Es ist aber nicht das Ziel, die Bewerbung mit vielen Anlagen möglichst dick zu machen, sondern den Inhalt des Anschreibens und des Lebenslaufes sinnvoll zu unterstützen und damit den „Gegenüber“ zu erreichen. Nach Anschreiben und Lebenslauf kommen daher die Arbeitszeugnisse, welche Sie von vergangenen Arbeitgebern erhalten haben. Besitzen Sie ein abgeschlossenes Universitäts- oder Hochschulstudium, fügen Sie auch dieses Abschluss-Zeugnis zu Ihren Bewerbungsunterlagen. Gleiches gilt für eine abgeschlossene Berufsausbildung, ebenso ist für Schulabgänger das Zeugnis des höchsten Schulabschlusses Pflicht. Haben Sie bereits einen längeren Berufsweg hinter sich, haben die alten Schulzeugnisse nur noch wenig Aussagekraft und können weggelassen werden.

Job gesucht im Call Center?

Lächeln Sie, zeigen Sie Zähne, wenn Sie in die Muschel sprechen. Der Gesprächspartner wird es merken. Er wird auch merken, ob Sie ihn als wichtigen Partner schätzen oder nicht. Wenn Sie nämlich beim Telefonat stehen und Ihre Argumente – für ihn unsichtbar, aber zu spüren – mit entsprechenden Hand- und Armbewegungen unterstreichen. Und nicht herumlümmeln und in der Nase bohren, während im Hintergrund Ihr Radio plärrt.

Gerade weil wir am Telefon unseren Gesprächspartner nicht sehen, ist die Stimme ein wichtiger Emotionsträger. Ihre Stimme verrät, ob Sie angespannt und nervös, gelangweilt und desinteressiert oder aber aufmerksam und zugewandt am Telefon sitzen. Ein häufig gegebener Rat in Coachings ist, mit der Stimme zu lächeln. -Hallo. Sie sind ein Telefonjoker und suchen eine Vollzeitstelle in Montabaur, in Eschborn, in Friedrichsdorf oder in Frankfurt am Main?- Klicken Sie einfach auf die entsprechende Stadt.-  Dabei genügt es nicht, einfach die Mundwinkel nach oben zu ziehen, denn unsere gesamte Haltung spiegelt sich in unserer Stimme wider. Führen Sie wichtige Gespräche im Stehen, so wirken Sie selbstsicherer auf Ihren Gesprächspartner. Mit Hilfe eines Spiegels können Sie Ihre Mimik kontrollieren, ein echtes Lächeln spiegelt sich positiv in Ihrem Tonfall wider. Gestikulieren Sie und verhalten Sie sich so, als ob Ihr Gesprächspartner gegenüber säße, so wird das Telefonat dynamisch. Achten Sie auf eine deutliche Aussprache. Und ganz wichtig: Bereiten Sie das Telefonat vor, um nicht währenddessen in Unterlagen kramen zu müssen.