Die Initiativbewerbung - besser als mancher denkt!

lnitiativbewerbungen sind sehr effektiv für eine erfolgreiche Jobsuche. 

Die Initiativbewerbung - besser als mancher denkt!Sie sind gut ausgebildet? Jedoch ist im gewünschten Unternehmen gerade keine passende Stelle ausgeschrieben? Dann sollten Sie es mit einer Initiativ-Bewerbung versuchen. Informieren Sie sich am besten vorab durch einen Anruf, wer der richtige Ansprechpartner ist, denn anonyme Schreiben landen oft irgendwo – nur nicht beim richtigen Empfänger. Vermeiden Sie bitte Standard-Anschreiben, sondern wählen Sie einen Aufhänger, welcher aktuell zum Unternehmen passt. Hier lohnt sich die gründliche Recherche im Internet oder im Wirtschaftsteil der Zeitungen,. Bringen Sie im Anschreiben Ihr Anliegen auf den Punkt, damit sich der Adressat nicht zugemüllt fühlt.

Sie sind eine ausgebildete Fachkraft und suchen die richtige Herausforderung? 

Kontaktieren Sie uns einfach, wir helfen Ihnen weiter.

Duzen oder Siezen auf dem Arbeitsplatz

Es ist das ständige Thema, gerade als Neuling in einem Unternehmen sollten man sich darüber Gedanken machen. 

Duzen oder Siezen auf dem ArbeitsplatzIn den meisten Unternehmen ist das Siezen die übliche Ansprache zwischen Vorgesetzten und Kollegen. Es erzeugt einerseits eine gewisse Distanz, steht andererseits aber für Höflichkeit und Respekt. Trotzdem ist das Duzen auf dem Vormarsch, in einigen größeren Unternehmen gehört das „Du“ sogar zur Firmenkultur. Ist das Duzen keine allgemeine Vorgabe, sollten Sie bei Antritt einer neuen Stelle alle siezen, auch wenn sich einige Kollegen untereinander duzen. Da ein einmal angebotenes „Du“ nicht zurückgenommen werden kann, ist es sinnvoll zunächst etwas abzuwarten. Nach einiger Zeit gewinnen Sie sicher einen Überblick, welche Anrede-Form Ihnen angemessen erscheint. Ist im Kollegenkreis das Duzen üblich, können sie es durchaus von sich aus anbieten. Wird umgekehrt Ihnen das „Du“ vorgeschlagen, können Sie es selbstverständlich höflich ablehnen.

Achtung: Wägen sie es aber gut ab, denn Sie möchten niemanden kränken oder sich selber aus der Gruppe ausschließen.

Immer mehr Menschen sind in den Sozialen Medien aktiv und teilen ihre Erlebnisse und Gedanken mit Familie, Freunden und Followern. Doch Vorsicht!

Einträge die für den Freundeskreis unterhaltsam sind, können bei der Bewerbung schaden. Bei jedem Posting sollten Sie im Hinterkopf haben, dass Sie die Reichweite Ihres Eintrags nicht immer beeinflussen können und im Internet nichts in Vergessenheit gerät. So können unbedachte Äußerungen Jobchancen kosten, denn auch Personalchefs schauen bei Bewerbern in die Sozialen Medien und informieren sich über Ihren Hintergrund. Achten Sie ebenfalls immer auf die Einstellungen in Ihrem Account, damit Sie einen Überblick haben, wer Ihren Post sehen kann und wer nicht. Hier haben wir wichtige Regeln für Sie:

Über die Registerkarte „Wer kann meine Inhalte sehen?“ legen Sie fest, wer Ihre Beiträge sehen kann und wer Inhalte wie finden kann. Außerdem können Sie sich Ihr Profil aus der Sicht einer anderen Person anzeigen lassen.

Im Bereich „Wer kann Inhalte in meiner Chronik sehen?“ legen Sie fest, wer Beiträge, die nicht von Ihnen selbst stammen, in ihrer Chronik ansehen darf. Dies können Sie für Beiträge, in denen Sie markiert sind oder Beiträge, die Freunde in ihre Chronik posten, festlegen. Wählen Sie hier am besten die Option „Freunde“ aus. Ein Klick auf „Anzeigen aus der Sicht von“ bietet ihnen zudem die Möglichkeit, Ihre Chronik aus der Sicht einer anderen Person anzusehen.

Wenn Sie diese Regeln beachten, sind Ihre privaten Äußerungen in den Sozialen Medien nicht direkt auf dem Präsentierteller für den neugierigen Personalchef.

Gutes Gelingen.

Endlich ist sie da! Die Belohnung der intensiv geschriebenen Bewerbungen: Ihre Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Jetzt gilt es einen sehr guten Eindruck zu hinterlassen. Sie haben nur diese eine Chance, Ihren eventuell zukünftigen Arbeitgeber erfolgreich zu beeindrucken. Im Job-Interview gibt es jedoch einige Tabus. Wenn Sie diese vermeiden, sind Sie Ihrem Arbeitsvertrag schon ein gutes Stück näher ! 

Hier erfahren Sie von uns, worauf es ankommt.

Wir sehen einen Menschen und binnen weniger Sekunden haben wir ihn eingeordnet. Diese schnell gebildete Meinung kann nur schwer wieder rückgängig gemacht werden. Bei einem Bewerbungsgespräch kommt es ebenfalls darauf an, dass Sie in kurzen Augenblicken einen interessanten Eindruck hinterlassen und so dieses Gespräch optimal für Sie verläuft. Seien Sie authentisch, respektvoll und wertschätzend, schauen Sie Ihrem Gegenüber gerade heraus in die Augen und begrüßen Sie ihn mit einem Lächeln. Was die Kleidung betrifft: Tragen Sie kein T-Shirt, keine kurze Hose, Schlappen oder gar High Heels. Ein zu tiefer Ausschnitt oder zu kurzer Rock ist ebenso unangebracht und könnte den Eindruck in die falsche Richtung lenken. Ziehen Sie Kleidung an, die zu dem von Ihnen angestrebten Job passt. Für einen Handwerkerberuf kann die Kleidung lockerer sein, aber bitte sauber und gepflegt. Für einen Office-, Bank- oder Sales-Job empfehlen wir angemessene Businesskleidung, wie Anzug oder Kostüm. Ihr Gegenüber soll immer neugierig darauf werden, was für ein Mensch Sie sind und wie Sie in das Unternehmen passen.

No-Go Nr.1: Keine Kenntnis über Ihre eigenen Lebenslauf

Durch Ihre eingesandten Unterlagen wurden Sie zu einem Job-Interview eingeladen. Es ist ein absolutes „No-Go“, nicht zu wissen, was Sie in Ihrer Bewerbung geschrieben haben. Ein geschulter Personaler entlarvt Sie somit sofort, wenn nicht Sie der Verfasser waren. Gezielte Fragen nach Stationen in Ihrem Lebenslauf oder Äußerungen in Ihrem Bewerbungsschreiben beantworten Sie kurz und knackig. Bitte keine langen Geschichten, Erklärungen oder Entschuldigungen.

Auch der Personaler darf Sie nicht alles fragen. Erkundigungen nach der politischen Einstellung, Religionszugehörigkeit, sexueller Ausrichtung, Familienplanung oder Schwangerschaft sind rechtlich nicht erlaubt. Sollten Ihnen dennoch diese Fragen gestellt werden, können Sie höflich darauf hinweisen, dass es sich um Fragen handelt, die Sie nicht beantworten müssen.

No-Go Nr.2: Sie haben weder Wissen über das Unternehmen, noch über die Art der Stelle 

Bitte informieren Sie sich im Vorfeld ausgiebig über das Unternehmen und über die ausgeschriebene Stelle, auf welche Sie sich beworben haben. Dies wird natürlich von jedem Personaler oder Arbeitgeber vorausgesetzt. In der Stellenbeschreibung sind ohnehin die Anforderungen des Jobs aufgelistet, deswegen sollten Sie über den Arbeitsumfang bestens Bescheid wissen. Machen Sie sich vor dem Bewerbungsgespräch ausführlich über die Firma schlau. Sammeln Sie sämtliche Informationen am besten über das Internet, somit hinterlassen Sie einen sehr guten Eindruck. Doch natürlich lässt sich nicht alles recherchieren, sicher bleiben Fragen unbeantwortet. Und das ist auch gut so.

Beim Bewerbungsgespräch werden Sie auf jeden Fall hören: „Haben Sie noch Fragen?“ Das ist Ihr Moment und es ist es wirklich sinnvoll, wenn Sie sich im Vorfeld genügend informiert haben. Dies zeigt Ihr Interesse an dem Unternehmen und an der Stelle. Wer keine Fragen hat, der hat natürlich auch kein Interesse!

No-Go Nr.3: Negative Äußerungen über die letzte Arbeitsstelle

Frustration und Unzufriedenheit über den letzten Arbeitgeber interessiert den neuen Arbeitgeber nun wirklich nicht. Negative Äußerungen über den letzten Arbeitgeber kommen extrem schlecht an, denn dies löst logischerweise sofort Bedenken aus: Was werden Sie über das Unternehmen erzählen, sollte etwas nicht nach ihrer Vorstellung klappen?

Fragen nach Ihrer letzten Stelle beantworten Sie bitte korrekt, emotionsfrei und respektvoll dem letzten Arbeitgeber gegenüber. Es mag ja sein, dass Ihr letzter Chef wirklich „unfair“ war, aber behalten Sie dies bitte diszipliniert für sich.

No-Go Nr.4: Unwahrheiten Ihrem Gegenüber

Verständlicherweise sind in Ihrer schriftlichen Bewerbung meist nur Ihre Stärken erläutert. „Wie sieht es denn mit Ihren Schwächen aus?“ Unvorteilhafterweise wird bei dieser Frage häufig geflunkert. Doch jeder hat Schwächen. Ob es sich um exzessiven Zigarettenkonsum oder das extreme Kaufen neuer Schuhe handelt. Die einen sehen dies als Schwäche, andere bewundern es neidvoll. Solange aber die Schwäche nicht die Arbeitsleistung beeinträchtigt, wird diese nicht negativ behaftet werden. Jedoch wenn es sich zum Beispiel um einen Raucher handelt, welcher in einem Nichtraucherbüro arbeiten soll, wird es etwas schwierig. Kein Arbeitgeber wird begeistert sein, wenn der neue Angestellte in regelmäßigen Zeitabständen aus dem Raum verschwindet, um zu rauchen. Seien Sie einfach ehrlich und stellen Sie klar, worauf es Ihnen ankommt. Möglichkeiten und kreative Lösungen gibt es immer.

No-Go Nr.5: Keine Gehaltsvorstellung und kein Argument warum gerade Sie der Richtige für die Stelle sind

In jedem Bewerbungsgespräch gibt es zwei, von der Allgemeinheit, gefürchtete Fragen. Was ist Ihre Gehaltsvorstellung?, und: Warum sollen wir gerade Sie einstellen? Bitte recherchieren Sie im Vorfeld, mit welchem Jahresgehalt Sie in der angestrebten Stelle rechnen können. Faktoren dafür sind Ausbildung, Vorkenntnisse und die Jahre der Berufspraxis. Nehmen Sie ein gesundes und realistisches Mittelmaß, mit dem Sie zufrieden sind und nennen Sie bei dieser Frage das angestrebte Brutto-Jahresgehalt. Fackeln Sie nicht lange herum, sondern seien Sie auch hier bestimmt in Ihrer Antwort.

Argumentationen für die Frage: Warum sollen wir gerade Sie nehmen?, können Sie im Vorfeld ebenso konstruktiv erarbeiten. Aber zählen Sie bitte keine Leistungen und Kenntnisse auf, die bereits im Lebenslauf und in der Bewerbung stehen. Beschreiben Sie kurz und knackig Ihre persönliche Kompetenzen. Ehrlichkeit mit einem Schuss Kreativität ist hierbei Ihr entscheidender Vorteil.

Sie sind Facharbeiter und suchen nach einem Arbeitgeber, welcher ihnen ein besseres Gehalt oder vielleicht weitere Vorteile bringt, wenden Sie sich einfach und direkt an uns. Unsere geschulten Personalvermittler managen Sie zu ihrer neuen Stelle.

Jeder Fussballspieler hat einen, jeder Sänger hat auch einen und ein Facharbeiter sollte 2019 auch einen haben, wenn er einen Arbeitgeberwechsel in Erwägung zieht oder gar Kostenloser Luxus! Der Manager für den Arbeitnehmer.arbeitsuchend ist. Der Facharbeiter ist quasi der Star in der deutschen Wirtschaft. Heutzutage ist es einfach ratsamer, als gelernter Facharbeiter oder Meister einen Manager zu haben. Der sogenannte Personalvermittler übernimmt wichtige Aufgaben für seinen „Schützling“. Abgesehen von dem Luxus, dass für den zukünftigen Arbeitnehmer, der zukünftigen neuen Stelle, die besten Konditionen ausgehandelt werden, gibt es noch weitere wichtige Vorteile. Wir haben mal einige aufgelistet:   

Zeitersparnis für den Facharbeiter

Der interessierte Facharbeiter nimmt Kontakt zu seinem Personalvermittler auf, dieser nimmt ihn in seine Datenbank auf. Als Manager ist der Personalvermittler bestrebt, mit dem best geeigneten Arbeitgeber der Region mit der treffenden vakanten Stelle, die besten Konditionen vertraglich für seinen Mandanten auszuhandeln.

Kontakte des Managers

Eine guter Personalvermittler ist meist auf bestimmte Branchen spezialisiert und hat somit einen Überblick über die Stellensituation auf dem Arbeitsmarkt. Natürlich besitzen diese auch jede Menge Insiderkenntnisse von Stellen, die Unternehmen nicht öffentlich ausgeschrieben haben und die dadurch den konventionell suchenden Facharbeitern verborgen blieben und bleiben.

Betreuung bis zum Vertrag

Das Interesse einer erfolgreichen Vermittlung an den best geeigneten Arbeitgeber, ist für den Personalvermittler sehr hoch. Der Manager wird nämlich vom Arbeitgeber auf Erfolg bezahlt. Der glückliche Facharbeiter wird im gesamten Bewerbungsprozess bis zur Vertragsunterschrift betreut.

Regionales Netzwerk

Wie schon erwähnt wird der Personalvermittler auf ein großes Netzwerk in bestimmten Branchen zurückgreifen. Diese Kontakte tragen dazu bei, dass die Interessen des suchenden Facharbeiters und die fachlichen Bedürfnisse des Unternehmens, hervorragend matchen. Gute Personalvermittlungen haben zudem mehrere Standorte im großen Umkreis, so dass der Mandant leichter einen regionalen Schwerpunkt setzen kann.

Perfektes Matching

Da der Personalvermittler beim Profiling genau die Stärken und Schwächen des Facharbeiters analysiert, ebenso die konditionellen Interessen ( Gehalt, Urlaub, Dienstwagen, etc) kann dieser gezielt und passgenau Stellen ermitteln. Dieser Punkt gewährleistet einen großen Teil des Vermittlungserfolges.

Interessiert an einem Manager?

Wir unterstützen Facharbeiter bei der Suche nach dem richtigen Job im passenden Unternehmen, zu den besten Konditionen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung in den unterschiedlichsten Branchen und nutzen Sie unsere Kontakte zu vielen Unternehmen in in unseren tätigen Regionen. Mit unserer Erfahrung im Bereich der Personalvermittlung steigern Sie Ihre Erfolgsaussichten bei der Suche nach dem geeigneten Job.

Kontaktieren Sie uns einfach unverbindlich per Telefon oder E-Mail.

Die Situation ist extrem: Zu wenig qualifizierte Bewerber und zu viele offene Stellen. Viele Berufsgruppen leiden regelrecht unter Fachkräftemangel.  Sie sind Facharbeiter und suchen eine passende und gut bezahlte Stelle?

In Deutschland sind Fachkräfte so gefragt und umschwärmt wie noch nie – maßgeblich bei kleinen und mittleren Unternehmen. Diese suchen vor allem Fachkräfte mit einer Berufsausbildung. 64 Prozent der offenen Stellen erfordern eine abgeschlossene Berufsausbildung, 16 Prozent ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Bei 20 Prozent der offenen Stellen wird keine Ausbildung vorausgesetzt. „Es gibt immer wieder Passungsprobleme, also dass die speziellen Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt und die Qualifikation der Bewerber nicht zusammenpassen“, sagt Holger Seibert vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Laut Engpassanalyse der BA ist in der Klempnerei beispielsweise, im Pflege- und Gesundheitssektor oder in der Energietechnik der Mangel an Facharbeitern bundesweit tatsächlich groß.

Doch warum haben die Betriebe Schwierigkeiten ihre Stellen zu besetzen? Nachfolgend nennen wir die vier Hauptgründe:

  1. eine unzureichende berufliche Qualifikation der Bewerber,
  2. zu wenig Anerkennung der Facharbeiter,
  3. fehlende Bereitschaft der Arbeitssuchenden die Arbeitsbedingungen zu erfüllen und
  4. eine zu geringe Bewerberzahl.

In welchen Berufsgruppen die Engpässe am größten sind, zeigt eine aktuelle Erhebung:

  • Softwareentwicklung und Programmierung
  • Friseurmeister
  • Elektrotechnik
  • Mechatronik und Automatisierung
  • Orthopädie- und Rehatechnik
  • Energietechnik
  • Klempnerei, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Fahrlehrer
  • Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte
  • Physiotherapeuten
  • Examinierte Altenpflegekräfte
  • Hörgeräteakustik
Quelle: Bundesagentur für Arbeit

Sie sind Facharbeiter und suchen eine passende und gut bezahlte Stelle? Sie sind eine ausgebildete Fachkraft und möchten sich aus aus diversen Gründen nach einem neuen Arbeitgeber mit vielleicht mehr Vorteilen umschauen? In beiden Fällen sind Sie bei uns richtig. Unsere Fachabteilung für Personalvermittlung besitzt eine langjährige Erfahrung im Personalmanagement. Unsere exzellenten Kontakte und unsere langjährige Berufserfahrung als Personaldienstleister ermöglichen es uns beinahe als Erster, die neuen und bestbezahltesten Jobangebote für Facharbeiter, direkt vom Markt zu erhalten.

Kontaktieren Sie uns einfach und unverbindlich über unser Kontaktformular, per Mail oder Telefon.

Frankfurt 069 9515472-0
Gießen 0641 9790080-0
Montabaur 02602 919676-0

Selbstsichere Personen erreichen mehr und hinterlassen einen positiven Eindruck bei ihrem Gesprächspartner. Dies gilt auch im Berufsleben und erst Recht für das Vorstellungsgespräch. Möchtest du ebenso bei deinem Vorstellungsgespräch Wirkung zeigen? Unsere Tipps werden Dir weiterhelfen dein Ziel leichter zu erreichen.

Selbstbewusste Menschen verdienen mehr Geld und werden schneller befördert als andere. Das ist ein unumstrittener Fakt. Jedoch bevor du dir eine Beförderung, beziehungsweise eine Gehaltserhöhung als Ziel setzt, musst du selbstverständlich erst einmal die Stelle bekommen. Es ist dabei wichtig ein entsprechendes und gut dosiertes Selbstbewusstsein, im Vorstellungsgespräch wirken zu lassen. Dies gelingt dir am besten so:

Selbstsicheres Sprechen
Menschen mit Selbstvertrauen machen klare und direkte Aussagen. Du hörst keine Laute wie “ähm”, du siehst keine Zurückhaltung oder Zweifel.  Denn selbstsichere Menschen wissen, dass der Gegenüber nur zuhört, wenn du deine Aussagen mit einer entsprechenden Überzeugung wirken läßt. Wenn also der Personaler fragt, warum du der beste Kandidat bist? Dann antworte souverän und lass bitte das “ähm” weg.

Auf die Stärken fokussieren
Selbstvergleiche mit anderen sind immer negativ für die Zielsetzung. Rede also niemals schlecht über andere Kandidaten während deines Vorstellungsgesprächs, sondern fokussiere dich viel mehr auf die Hervorhebung deiner eigenen Qualitäten. Mache deutlich, was du gut kannst – ohne Unsicherheit und ohne jegliche Zweifel.

Mehr Zuhören statt mehr reden
Menschen mit gesundem Selbstvertrauen hören mehr zu, als dass diese selbst viel reden, denn sie haben nicht das Bedürfnis, sich beweisen zu müssen. Stattdessen hören sie anderen zu, um zu verstehen und selbstbewusst zu bleiben. Merke dir gut, dass nicht du die ganze Zeit im Vorstellungsgespräch sprechen musst. Zuhören und Fragen stellen sind wichtige und effektive Taktiken.

Kleine Ziele setzen
Tägliche Weiterentwicklung und kleine Zielsetzungen sind unverzichtbar für einen langfristigen Erfolg. Egal, ob du beim Bankdrücken deinen persönlichen Rekord knackst oder mal wieder einen Tag erfolgreich auf Schokolade verzichtet hast; Viele kleine Erfolge steigern dein Selbstvertrauen. Was das bringt? Du fühlst dich während des Vorstellungsgesprächs selbstsicherer und wirkst so viel überzeugender, ausgeglichen und angenehm.

Über den eigenen Schatten springen
Wenn du nie den Schritt gehst, deinen Traumjob zu erlangen, wirst du ihn auch nie bekommen. Geh mit Selbstvertrauen ran: Einfach tun! – Just do it!

Fazit: Deine Entwicklung ist das Ziel
Gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln ist keine Tütensuppe, sondern ein intensiver und lebenslanger Prozess. Ziel ist es, dass du dich sowohl professionell als auch menschlich weiterentwickelst. Jeder versteht, dass du während eines Vorstellungsgesprächs nicht völlig entspannt bist. Aber mit einem ausgeglichenem Selbstvertrauen wirst du ein besseres Vorstellungsgespräch führen. Und das ist wirksames Doping für deine Karriere-Leiter.

Die besser bezahlte Alternative für Gärtner & Co: Jetzt als Bananenbieger erfolgreich durchstarten. Die neue Subvention der EU-Komission macht es möglich. Europäische Bananenzüchter bekommen saftige Subventionen. Der große Andrang an Bewerbern legt sogar Server lahm.

bananenbieger Jobs in Frankfurt am Main

Jetzt EU-Bananenbieger werden in Hessen.

Die EU hat eine Wende auf gekrümmte Gurken und gebogene Bananen vorgenommen und stimmte für natürliche Unterschiede, welche den Verkauf von Produkten aus EU-Herkunft, durch Wachstums-Merkmale kennzeichnen. Mit dem sogenannten „Bananenfond“ werden europäische Produzenten großzügig unterstützt, neue überdurchschnittlich bezahlte Stellen anzubieten, um die beschlossenen Wachstumsbestimmungen einzuhalten.

Aktuell werden händeringend geeignete Bananenbieger*innen zur Einhaltung der EU-Wachstums-Bestimmungen in Hessen und Rheinland Pfalz gesucht. Seit einigen Tagen herrscht ein großer Andrang in den Stellen der Arbeitsvermittlungen in Hessen und Rheinland-Pfalz, sogar Server standen zeitweise still. Gesucht werden erfahrene Kandidaten mit einem grünen Daumen, wie Gärtner, Floristen und Co. Ebenfalls sind versierte Kandidaten aus dem Lebensmittelbereich für die EU-subventionierte Vollzeitstelle als zertifizierter Bananenbieger interessant. Europa´s Bananenzüchter freuen sich, denn so werden die bis dato verursachten Einbußen, durch den Handel mit importierter Konkurrenz-Ware, ordentlich vermindert. Natürlich sind Deutschlands führende Handelsketten als erstes mit dabei und fördern den Absatz der EU-Bananen mit Sonderaktionen.

Fazit:

Die Frage warum die Banane krumm ist, wird sich bei uns bald nicht mehr stellen. Die EU-Komission macht es möglich.

Liebe User, wir klären auf.

Diese Blog und die Stelle war ein Aprilscherz für 2019.

Ein Grund zur Freude in diesem Jahr für Arbeitnehmer. Mehr Netto vom Brutto. Der Grundfreibetrag steigt und der Einkommensteuer-Tarif wird an die derzeitige Inflation angepasst. Außerdem hat man ab diesem Jahr mehr Zeit die lästige Steuererklärung zu erledigen Wir erklären, was es damit auf sich hat.

2019 ist das Jahr der Arbeitnehmer! Mehr netto für alle!r

2019 ist das Jahr der Arbeitnehmer!

Gute Nachrichten für Arbeitnehmer! Auch wer keine Lohnerhöhung erhält, kann sich 2019 auf mehr Netto vom Brutto freuen. Das liegt an Neuerungen im Steuerrecht sowie Entlastungen bei der Kranken- und bei der Arbeitslosen-Versicherung. Der steuerfreie Grundfreibetrag von 9.000 Euro auf 9.168 Euro. Für Paare, die eine gemeinsame Steuererklärung abgeben, gilt der doppelte Betrag. Außerdem wird der Tarif der Einkommensteuer an die Inflation angepasst. Die Eckwerte des Steuertarifs verschieben sich um 1,84 Prozent.

Wer also eine Gehaltserhöhung bekommt, fällt nun nicht mehr so schnell in einen höheren Steuersatz.

Enspannt: Frist für die Steuererklärung verlängert sich um zwei Monate

Der Arbeitnehmer hat seit diesem Jahr zwei Monate mehr Zeit, die Steuererklärung zu erledigen. Wer eine Steuererklärung abgeben muss, für den endet die Frist für die Steuererklärung 2018 am 31. Juli 2019. Zuvor galt immer der 31. Mai des Folgejahres. Als Mitglied im Lohnsteuerhilfeverein, oder einen Steuerberater hat, kann mit der Abgabe der 2018er Steuererklärung sogar bis zum 2. März 2020 warten, statt wie bisher nur zum 31. Dezember.

Born to be wild! Hast Du den Spirit für amerikanische Automobile? Du weißt genau, daß Mustang, Charger und Co mehr sind als nur Autos? US-Exoten sind Legenden und eine echte Herausforderung für Mechaniker. Wir suchen den richtigen Kandidaten für diese interessante Stelle: 

KFZ Mechaniker / Kraftfahrzeugmechatroniker (m/w/d) für US-Cars gesucht in Hanau.

KFZ Mechaniker / Kraftfahrzeugmechatroniker (m/w/d) für US-Cars gesucht in Hanau.

Als moderner tarifgebundener Arbeitgeber liegt unser Hauptaugenmerk darauf, Ihnen einen krisenfesten und langfristigen Arbeitsplatz zu bieten. Unsere bundesweite Spezialisierung im Bereich Vermittlung und Auftragsvergabe für Fach- und Führungskräfte bietet Ihnen hier enorme Vorteile bei der Jobwahl. Aktuell suchen wir Sie zum Ausbau unserer Fachabteilung in Hanau.

Sie kennen sich mit den klassischen US-Cars aus? Sie wissen wie man z. Bsp. eine Lichtmaschine oder ein Getriebe zerlegt und wieder zusammensetzt? Sie haben im Verlauf Ihres beruflichen Lebens Ihre eigene Affinität für diese Autos entwickelt?

Super, dann sind Sie bei uns genau richtig. Machen Sie ihr Hobby zum Beruf und bewerben Sie sich bei uns. Telefon: Frankfurt 069 – 95 15 47 20

Das Erwartet Sie bei uns:

  • alle Vorteile einer tariflichen Entlohnung (Zuschläge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
    Zusatzkrankenversicherung im Rahmen unseres Gesundheitsförderungsprogramms für Mitarbeiter
  • eine abwechslungsreiche und krisensichere Aufgabe mit guten Entwicklungsmöglichkeiten
  • kompetente Zusammenarbeit und immer ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen
  • kurze Entscheidungswege und familiäres Betriebsklima

Klingt gut? 

Dann bewerben Sie sich ganz einfach telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular auf unserer Webseite. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen.

P.S.: Die Stelle ist nichts für Sie, aber Sie kennen da jemanden, auf den das Anforderungsprofil passt? Dann geben Sie das Stellenangebot gerne weiter.

Weitere Informationen

Viele alternative Stellenangebote finden Sie auch auf unserer Homepage:

www.temp-workers.de

Auch Initiativbewerbungen sind uns willkommen. Als moderner Personaldienstleister suchen wir nicht nur passende Bewerber für andere Unternehmen, sondern auch die passenden Unternehmen für unsere Bewerber.

Gerne stehen wir Ihnen vorab telefonisch zur Verfügung.

Wir sind ein Top-Arbeitgeber der Region. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir seit vielen Jahren zuverlässiger und fairer Partner. Informieren Sie sich über unsere Angebote und Leistungen.

Wir suchen erfahrene Auslieferungsfahrer -Keine Verkaufsfahrer!– (m/w/d) in Montabaur

Sie verstehen sich als zuverlässiger und freundlicher Fahrer und lieben die Automobilwelt? 

Wir suchen freundliche Auslieferungsfahrer (nicht Verkaufsfahrer) (m/w/d) Montabaur

Wir suchen freundliche Auslieferungsfahrer | Kein Verkaufsfahrer| (m/w/d) in Montabaur. Kein Paketdienst! Kein Beladen! Kein Verkaufen!

Sie sind mit Ihrem derzeitigen Fahrerjob nicht wirklich zufrieden? Dann sollten wir uns schnellstens kennenlernen! 

Bei uns haben Sie jeden Abend und am Wochenende frei. Kein Beladen! Kein Paketdienst! Kein Verkaufen!

Als moderner tarifgebundener Arbeitgeber liegt unser Hauptaugenmerk darauf, Ihnen einen krisenfesten und langfristigen Arbeitsplatz zu bieten. Unsere bundesweite Spezialisierung im Bereich Vermittlung und Auftragsvergabe für Fach- und Führungskräfte bietet Ihnen hier enorme Vorteile bei der Jobwahl.  Aktuell suchen wir zum Ausbau unserer Fachabteilung für Logistik noch Auslieferungsfahrer (m/w/d).

Ihre Aufgaben:

  • Auslieferung von Reifen, Felgen, Kompletträdern und Zubehörteilen via Transporter (3,5t) nach vorgegebenen Touren im Nahgebiet
  • Dokumentation der Auslieferung sowie Bearbeitung von Reklamationen
  • Dokumentation der Lenk- und Ruhezeiten

Ihr Profil:

  • Sie sind im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis Klasse B oder alter Klasse 3
  • Sie haben Freude am Fahren und an eigenverantwortlicher Arbeit
  • Sie sind zuverlässig und gewissenhaft
  • Sie haben Freude an Kundenkontakt

Das erwartet Sie bei uns:

  • alle Vorteile einer tariflichen Entlohnung (Zuschläge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
  • Zusatzkrankenversicherung im Rahmen unseres Gesundheitsförderungsprogramms für Mitarbeiter
  • eine abwechslungsreiche und krisensichere Aufgabe mit guten Entwicklungsmöglichkeiten
  • kompetente Zusammenarbeit und immer ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen
  • kurze Entscheidungswege und familiäres Betriebsklima

 

Klingt gut?

Dann bewerben Sie sich ganz einfach telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular auf unserer Webseite. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen.

P.S.: Die Stelle ist nichts für Sie, aber Sie kennen da jemanden, auf den das Anforderungsprofil passt? Dann geben Sie das Stellenangebot gerne weiter.

Weitere Informationen:

Viele alternative Stellenangebote finden Sie auch auf unserer Homepage:
www.temp-workers.de

Auch Initiativbewerbungen sind uns willkommen. Als moderner Personaldienstleister suchen wir nicht nur passende Bewerber für andere Unternehmen, sondern auch die passenden Unternehmen für unsere Bewerber.

Gerne stehen wir Ihnen vorab telefonisch zur Verfügung.

Digitale Lösungen machen es möglich, dass wir bei Unwohlsein von zu Hause aus arbeiten können, aber das heißt nicht wirklich, dass wir dies unbedingt tun sollten.

Die heutige IT-Entwicklung bietet immer mehr Möglichkeiten von zu Hause aus zu arbeiten. Theoretisch gehören dadurch die Krankheitstage der Vergangenheit an. Doch bitte denken Sie jetzt nicht, dass Sie als Arbeitgeber somit auf lange Sicht einen „robusteren“ Mitarbeiter haben.
Ein Mitarbeiter wird krank und dieser soll sich zuhause auskurieren, aber anstatt sich wirklich auf die Erholung zu konzentrieren, arbeitet er immer noch. Egal, ob er Dokumente liest, Anrufe tätigt, durch das CRM surft oder E-Mails checkt. Der Mitarbeiter beteiligt sich immer noch am Arbeitsalltag des Unternehmens.

Ist das wirklich eine gute Sache oder ein Vorteil für Ihr Unternehmen?

Einerseits profitieren Unternehmen davon, wenn der Mitarbeiter von zu Hause arbeitet, weil dieser so keine Keime verbreitet. Quasi eine selbst auferlegte Eindämmung von Krankheitserregern. Außerdem verliert Ihr Unternehmen nicht die gesamte Produktivität, welche es einbüßen würde, wenn die Mitarbeiter überhaupt nicht verfügbar wären. Wenn kranke Mitarbeiter zu Hause bleiben, werden auch zwischenmenschliche Konflikte mit gesunden Mitarbeitern vermieden, denn wer will sich schon anstecken. Alles in allem scheint diese Variante von Vorteil für alle zu sein.

Aber es gibt erhebliche Nachteile an dieser „digitalen Möglichkeit“

Für den Angestellten ist es eine Gratwanderung zwischen Genesung und Arbeitsdruck trotz Krankheit im Home Office zu arbeiten. Wenn die Möglichkeit besteht, krank im Home Office zu arbeiten, erhöht sich der Druck auf die Arbeitnehmer automatisch. Ist er wirklich so krank, dass er ins Bett gehört oder kann er nicht noch ein paar Stunden im Home Office arbeiten? Solche Fragen könnten dem Erkrankten die Entscheidung schwer machen, sich auszuruhen. Schwierig wird es dann, wenn Chefs von Arbeitnehmern verlangen trotz eines Krankheitsfalls im Home Office zu arbeiten. Diese Entscheidung sollte ganz allein bei dem Erkrankten liegen.

Negativ-Prozesse

Wenn ein erkrankter Arbeitnehmer aber durch diese Sorgen sein schlechtes Gewissen antreiben lässt, erholt er sich möglicherweise nicht so schnell, weil er sich nicht wirklich ausruht und weil die Angst selbst sich als zusätzliche körperliche Belastung manifestieren kann. In einem noch größeren Zusammenhang verlieren andere Mitarbeiter die Möglichkeit, über sich selbst hinaus zu wachsen und zu zeigen was sie bewältigen können, wenn gerade ein Kollege wegen Krankheit fehlt. Dies kann Auswirkungen darauf haben, wie das Management die personellen Möglichkeiten des Unternehmens einschätzt. Ebenso kann der Arbeitsprozess ebenfalls schwieriger für Ihre Kollegen sein, da keine Erfahrung gewonnen wird, reibungslos umzuschalten, wenn eine Schlüsselfigur im Team wegen Krankheit komplett ausfällt.

Wie krank ist er eigentlich?

Arbeitnehmer hatten solche Ängste schon immer zu einem gewissen Grad und entschieden sich trotz Krankheit zur Arbeit zu erscheinen. Aber jetzt, wo Technologien unbestreitbar ein normaler Teil des Alltags geworden sind, verändert sich auch diese Denkweise, anders hingegen der Zeit als man sich einfach vom Büro trennte. Während wir früher eine Schwarz-Weiß-Wahl hatten oder bleiben mussten, gibt es jetzt einen schlammigen Mittelweg, den es vor einigen Jahrzehnten nicht gab. Und so stellt sich jetzt nicht mehr die Frage ob er krank ist, sondern ob er zu krank ist.

Fazit:

Die Herausforderung liegt für Arbeitnehmer darin, die eigenen tatsächlichen Möglichkeiten trotz Infekt realistisch einzuschätzen. Es ist wichtig, dass sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber Erkrankungen ernst nehmen und die Genesung in den Vordergrund stellen. Wenn es den Personen möglich ist, eine passende Balance zu finden, könnte Home Office für Arbeitnehmer, welche sich nicht hundertprozentig fit fühlen, tatsächlich eine Entlastung darstellen.