Abschalten kann man lernen

Abschalten kann man lernen

Feierabend und trotzdem noch die Arbeit im Kopf? Ar­beits- und Pri­vat­le­ben zu trennen ist nicht immer ganz einfach. Ab­schal­ten müs­sen wir den­noch. Hier ein paar Tipps, wie es gelingen kann. 

Wir ken­nen es al­le: Der Ar­beits­tag war voll­ge­packt, doch einige Aufgaben sind liegengeblieben. Al­so fah­ren wir nach Hau­se und in Gedanken sind wir noch bei der Arbeit. Das ist für die verdiente Er­ho­lungs­phase nicht son­der­lich för­der­lich. Im Ge­spräch mit kar​rier​e.​at gibt die Ar­beits­psy­cho­lo­gin Chris­ti­ne Hoff­mann hilf­rei­che Tipps, wie das Re­la­xen am Abend doch noch klappt.

Klei­ne Ri­tua­le
Da­mit der Ein­stieg in den ent­spann­ten Fei­er­abend ge­lingt, soll­ten klei­ne Ri­tua­le ein­ge­führt wer­den, rät Chris­ti­ne Hoff­mann. Das kön­nen Din­ge wie zum Bei­spiel das Ak­tua­li­sie­ren der To-Do-Lis­te kurz vor Fei­er­abend sein oder das Re­flek­tie­ren der voll­brach­ten Ta­ges­leis­tung. Wich­tig ist, dass der Ar­beits­tag mit po­si­ti­ven Ge­dan­ken und Zu­frie­den­heit be­en­det wird, so Hoff­mann. Man­chen Men­schen hilft es aber auch, sich auf et­was zu freu­en, das sie nach der Ar­beit er­war­tet, wie et­wa die Jog­ging­ho­se, Sport oder die Lieb­lings­se­rie.

Pend­ler­zeit sinn­voll nut­zen
Wer nach der Ar­beit noch mit dem Au­to oder den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln un­ter­wegs ist, soll­te die Fahrt­zeit ganz be­wusst als „Zeit für mich“ se­hen. Ein­fach Lieb­lings­mu­sik oder -hör­buch an­ma­chen oder die Ru­he ge­nie­ßen.

Rich­tig ab­schal­ten vor dem Wo­chen­en­de
Oder vor dem Ur­laub. Das ge­lingt am ef­fek­tivs­ten, so Hoff­mann, wenn man sich selbst be­wusst wird, was für ei­nen Ent­span­nung be­deu­tet und was es braucht, um die­se zu er­rei­chen. Das kön­nen die un­ter­schied­lichs­ten Din­ge sein. Für den ei­nen heißt es, Smart­pho­ne aus, für den an­de­ren nur ein­mal am Tag E-Mails che­cken.

Wei­te­re Tipps von Chris­ti­ne Hoff­mann fin­den Sie hier.

 

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